Aufgeräumt! Woche 2: Bücher & Zeitschriften

Ihr Lieben, ich freue mich riesig über eure tollen Kommentare zu meiner Aufräumaktion in 2016 und dass ich so viele von euch damit anspreche und motiviere, mitzumachen!! <3 :o***
Mit dieser Motivation starten wir heute in Woche 2 und nachdem das große Aufräumen mit einer „eat the frog“ Kategorie angefangen hat, geht es diese Woche ein bisschen entspannter mit Büchern und Zeitschriften weiter.

Zumindest finde ich diese Kategorie ein bisschen einfacher, da ich schon seit ein paar Jahren mein Bücher- und Zeitschriftenkaufverhalten deutlich reduziert habe.
Nach einem unschönen Erlebnis mit meinem damaligen SuB – Stapel an ungelesenen Bücher (und bei mir auch Zeitschriften!) – aus dem ich 6 Monate alte, unangetastete Zeitschriften und 9 Jahre (!) alte, ungelesene Bücher zum Vorschein gebracht habe und mit dem Start des Führens eines Haushaltsbuches, fallen meine Ausgaben für Zeitschriften und Bücher seit dem ziemlich gering aus – und damit auch die Anzahl an zu sortierenden und auszurangierenden Stücken.

Nichts desto Trotz der schon relativ geringen Zahl an Büchern in meinem Regal: Es ist mal wieder an der Zeit, alles durchzuschauen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das ein oder andere Exemplar finden werde, das sich freut, den Besitzer zu wechseln.
Und darum geht´s jetzt los mit Woche 2 in „Aufgeräumt in 2016“ und der Kategorie

Bücher & Zeitschriften

Aufgeräumt Woche 2 Bücher und Zeitschriften

 

Meine Sortierkriterien

Zunächst werde ich alle meine Bücher (und wenn ich welche besitzen würde, dann auch Zeitschriften) die sich im Haushalt befinden, zusammen tragen, um sie dann auszusortieren.

Zum Haushalt gehören übrigens auch der Keller und der Dachboden (sofern vorhanden), in dem sich ja gerne mal ganze Archive von Zeitschriften verstecken. ;)
Meiner Meinung nach gehören Zeitschriften (als auch Bücher) jedoch entweder dort hin, wo sie auch ihrem Zweck entsprechend genutzt und somit gelesen werden können – oder aber sie verlassen auf unterschiedlichen Wegen das Haus. ;) Aber dazu komme ich später.

Meinen Bücherbestand werde ich nach folgenden Kriterien sortieren:

  • Ob ich die Informationen, die mir das Buch liefert, nicht instinktiver und aktueller im Internet recherchiere, als in meinem Bücherregal.
  • Ob es sich bei den Buchinhalten um „rare“ oder alte Informationen handelt, die so nicht oder zumindest nicht so leicht wieder zu beschaffen sind und mir der Inhalt wichtig ist.
  • Ob der Besitzt des Buches im positiven Sinne emotional behaftet ist und das Behalten ein gutes Gefühl bei mir hervorruft
  • Ob mir das Buch überhaupt gehört (ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Kriterium), oder es endlich mal nach dem Ausleihen an den eigentlichen Besitzer zurück gehen sollte. ;)
  • Und last but not least: ungelesene Bücher, die warum auch immer nicht auf einen SuB gelandet, sondern sich heimlich ins Regal geschlichen haben. (So etwas gibt es bei mir tatsächlich. ;) )

Es gibt zum Beispiel Rezepte, die schaue ich eher instinktiv im Internet nach, als auf die Idee zu kommen, ein Kochbuch aus dem Regal zu ziehen.
Manche Rezepte bekomme ich aber nicht so einfach im Internet, die finde ich nur in bestimmten Kochbüchern. Diese Kochbücher dürfen zum Beispiel bleiben, die übrigen in naher Zeit einen anderen Gaumen erfreuen. :)

Es gibt auch ein Buch in meinem Regal, welches ich vor einiger Zeit extra nachgekauft habe, weil es aus meiner Kindheit stammt, mein „Originalbuch“ aber leider über die Jahre verloren gegangen ist.

In Fachbücher über Grundlagenwissen schaue ich zum Beispiel auch oft rein, sie verlieren teilweise nur langsam oder nie an Aktualität und bleiben daher aktiv genutzt in meinem Besitz.

Bücher, die ich schon lange ausgeliehen, aber dann doch nie gelesen habe, gebe ich an diesem Punkt endlich mal an ihre BesitzerInnen zurück. Das erleichtert auch ganz schön, finde ich. ;)

Bücher, die sich heimlich, obwohl noch nicht gelesen, einfach mal so in mein Regal geschlichen haben, landen nun ein letztes Mal auf einem SuB, der sich entweder in diesem Jahr durch Lesen abbaut, oder dessen Bücher endlich mal einem neuen, dankbareren Besitzer zukommen.

Wenn ich dann alles durch- und aussortiert habe, kommen für mich unterschiedliche Wege in Frage, auf denen Bücher und Zeitschriften das Haus verlassen können (sofern sie nicht zu ihrem eigentlichen Besitzer nach Ausleihe zurück gehen).

Nach dem Aussortieren: Möglichkeiten, Bücher abzugeben

Ich bin kein großer Fan davon, Sachen einfach weg zu werfen, wenn sie das Ende ihrer Verweildauer bei mir erreicht haben, aber noch vollkommen intakt sind. Sie können dann noch anderen von Nutzen sein und eine Freude bereiten, ihre Lebensdauer muss nicht mit meinem Verwendungszweck beendet sein.

In dieser Hinsicht habe ich das Glück in einem Stadtvierteln zu wohnen, in dem ich mit dieser Einstellung in guter Gesellschaft bin und es Gang und Gebe ist, Dinge, die ein neues Zuhause suchen, gut sichtbar in trockenen, überdachten Kellerfenstereinbuchtungen zu platzieren.
Mit einem Zettel „Zu verschenken“ versehen, wissen alle gleich Bescheid und auf diesem Weg haben schon etliche Teile ein neues Zuhause gefunden.

Aus so einem Vorgehen sind mittlerweile richtige sogenannte „Tauschkiste“ entstanden.
In diesen Tauschkisten, die oft auch einen Paten haben, der sich um die Pflege kümmert, können unterschiedliche Dinge getauscht werden, es gibt aber auch speziell welche für Bücher. Die nennen sich dann „öffentliche Bücherregale“ oder ähnlich. Das Prinzip ist aber immer das gleiche: Jeder kann etwas nehmen und geben, vom Tausch lebt dieses Prinzip.
Es gibt bei Wikipedia mittlerweile sogar Listen mit öffentlichen Bücherschränken; vielleicht gibt es in eurer Stadt ja auch einen? PS: Auch Zeitschriften fühlen sich darin wohl.

Öffentliches Bücherregal in Braunschweig by TOC

Eine weitere Möglichkeit, die sich bei Büchern anbietet, ist, sie wortwörtlich auf Reisen zu schicken.
Ihr habt vielleicht auch schon mal ein herrenloses Buch im Zug oder Bus gefunden, welches mit einem Aufkleber versehen war und ganz offensichtlich zum Tauschen „ausgesetzt“ wurde. Dafür gibt es mittlerweile nicht nur einen Begriff – BookCrossing – sondern eine ganze Community.
Auf einer speziellen Plattform kann man jedem Buch, welches man teilen und auf Reisen in die weite Welt schicken möchte, eine eigene Identifikationsnummer geben und entweder anonym oder nach einer Registrierung auf der Plattform mitverfolgen, welchen Weg das Buch in der Welt zurück legt.
Wie ich finde, eine ganz besonders schöne Möglichkeit, Literatur anderen zugänglich zu machen.

Neben diesen Möglichkeiten gibt es natürlich immer auch Büchereien, Kindergärten, Schulen etc., die sich bestimmt über eine Bücher- oder Zeitschriftenspende freuen! Ein Anruf kostet euch nicht viel und dauert nicht lange, kann aber für viel Freude sorgen. :)

Wenn man den Versuch unternehmen will, noch ein paar Euro für seine Bücher zu bekommen, dem kann ich den Dienst „Bonavendi“ empfehlen.

Bonavendi vergleicht in über 40 An- und Verkaufsportalen eure Waren für euch. Die kostenlose App bietet die komfortable Möglichkeit, einfach den Strichcode der Bücher, die ihr verkaufen wollt, mit der Smartphone- oder Tabletkamera zu scannen.
Ich persönlich finde die App gut, allerdings bin ich auch immer wieder ziemlich ernüchtert, wie wenig „reellen“ Wert meine Besitztümer im Gegensatz zu meinem emotionalen Wert scheinbar noch haben.
Dies sollte allerdings kein Grund sein, die Sachen dann „aus Trotz“ zu behalten, dadurch löst man das Problem des überquellenden Bücherregals, SuBs, Kellers, Dachbodens undundund nämlich auch nicht. ;)

Sollte ich wieder feuchte Augen bei den Preisen bekommen, die mir Bonavendi anzeigt, werde ich dieses Mal versuchen, ganze Buchpakete per Inserat in Kleinanzeigen abzugeben.
Sollten sich die Bücher als komplette Pakete nicht verkaufen lassen, versuche ich sie noch mal einzeln zu verkaufen.
Bringt auch das nichts, führt meine Bücher ein anderer, oben beschriebener Weg aus meiner Wohnung. ;)

Nach dem Aussortieren ist vor dem neu Arrangieren

Bevor es mit dem wieder Einräumen des leeren Bücherregals losgeht, hat Nika noch den Tipp für euch, die leeren Regale erstmal ganz komfortabel auszuwaschen und den Frühjahrsputz gleich mit zu erledigen. Dankeschön an dieser Stelle noch mal, Nika. :)
Sobald mein Bücherbestand nun wider übersichtlicher ist, geht es daran, die verbliebenen Bücher (und gegebenenfalls auch Zeitschriften) neu zu sortieren und arrangieren.
Dafür bieten sich unterschiedliche Systematiken an; für mich sinnvolle sind zum Beispiel:

  • Nach Besitzer (sofern man sich das Bücherregal mit jemandem teilt oder für geliehene Bücher)
  • thematisch,
  • alphabetisch oder
  • farblich.

Die ersten beiden Varianten habe ich schon ausprobiert und die letzte ist die, die nun seit ein paar Jahren schon unsere Augen beruhigt:

Bücherregal nach Farben sortiert by TOC

Allerdings wird auch diese Sortierung ab und zu mal wieder aufgefrischt und jedes Mal ist es, als ob man vor einem fremden Bücherregal steht und ganz neue Bücher entdeckt. Shoppen im eigenen Buchladen – und bezahlt ist schon. Herrlich! :)

Beim Einräumen solltet ihr darauf achten, die einzelnen Bücherregale nicht zu 100% voll zu stellen, sondern lediglich zu 80%.
Sollte nämlich doch mal ein neues Buch in euer Regal wandern, muss man nicht gleich alle Bücher verrücken, um Platz zu schaffen. (Und glaubt mir: Der Zeitpunkt wird kommen. ;D )

Was ich außerdem in unserem Bücherregal aufbewahre, sind Fotoalben.
So ist die Chance deutlich höher, dass diese auch mal angeschaut werden, als wenn die Erinnerungen in einer Schublade alleine vor sich hin alt werden. :(
Kochbücher bewahre ich übrigens in der Küche aus, dort wo ich sie im Alltag gebrauche.

Nach dem Aussortieren ist vor dem Kaufen – Alternativen

Denn nur, weil nach der großen Ausmistaktion wieder Platz im Bücherregal ist, soll dieser Platz ja nicht gleich wieder mit neuen Büchern und / oder Zeitschriften gefüllt werden, oder?! ;)
Und auch wenn ich mir selber wenig Bücher kaufe und damit mein Bücherregal schön übersichtlich und aufgeräumt halte, möchte ich ja nicht auf´s Lesen verzichten.

Darum gibt es ein paar kostenlose bzw. günstige Alternativen zum Buch- und Zeitschriftenkauf:

  • Natürlich die oben genannten „öffentlichen Bücherregale“
  • Die Bücherei analog:
    Eine Jahresmitgliedschaft in der Stadtbücherei Braunschweig kostet mich zum Beispiel nur 12€. Darin enthalten sind nicht nur Bücher, sondern auch CDs und DVDs als auch digitale und Brettspiele.
  • Die Bücherei digital – eBooks, ePaper, eMagazine:
    In der Stadtbücherei Braunschweig kann ich mittlerweile viele Bücher auch als eBook ausleihen. Gleiches gilt auch für Zeitungen und Zeitschriften (ePaper und eMagazine). Eine wunderbare Alternative, die auch der Umwelt zugute kommt.

Generell ist das Umsteigen auf eBooks, also digitale Bücher, auch eine Möglichkeit, das Bücherregal leer zu halten.

digitale Bücher als Alternative zu vollen Regalen by TOC

Jedoch finde ich, birgt diese Möglichkeit eine Falle: Nur weil man die Bücher nicht im Regal stehen sieht, besitzt man sie trotzdem. Und hat eventuell trotzdem Geld für sie ausgegeben. Und auch virtuelle SuBs können ganz schön auf´s Gewissen drücken. ;)

Könnt ihr euch gut von Büchern trennen?

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12 Kommentare

  1. Ich betreue seit ca. einem halbem Jahr (mmh vielleicht auch schon länger?!) eine Buchtauschbörse vor meiner Wohnungstür, in der Nachbarn ihre ausgelesenen Bücher reinstellen können.
    Da findet man manches Mal richtige Schätze und wenn es überquillt, bringe ich die älter eingestellten Exemplare zu einem öffentlichen Bücherschrank und sortiere dort wiederum die ekligen alten kaputten Dinger aus.
    Leider wird in solchen Schränken oftmals Zeug untergebracht „weil es ja noch gut erhalten ist“ – aber nicht nachgedacht. Bei 80.000 Neuerscheinungen pro Jahr will man eben nicht mehr einen Jugendroman aus den 60er Jahren lesen oder Sachbücher aus den 70er Jahren, die sich schon längst überholt haben. Und schimmlige oder kaputte Bücher gehören in den Müll.

    • The Organized Cardigan

      Liebe Frau DingDong,
      so ein Engagement finde ich immer wieder super und beeindruckend! Meinst du mit deiner Wohnungstür tatsächlich deine Wohnungstür oder wie und wo hat sich diese Buchtauschbörse ergeben?
      Schade finde ich auch immer wieder, wenn Leute denken, Altkleidercontainer und eben öffentliche Bücherschränke oder Tauschkisten wären „Mülleimer“. :( Schön, dass es Leute wie dich gibt, die dann da ein Auge drauf haben und mit gutem Beispiel weiter voran gehen. :)
      Viele Grüße, Sunray

      • Jepp, vor der Wohnungstür. Als eine andere Nachbarin ausgezogen ist, hat sie 3 Kisten voll mit Büchern im Hausflur mit einem „zu verschenken“ Schild stehen gelassen und ist abgehaut. Die Bücher waren im „naja“ Zustand. Es hat sich halt niemand drum gekümmert, deshalb hat nach 2 Wochen der Hausmeister ein altes Regal vor meiner Tür (da war Platz und man kann es gut sehen) aufgebaut und die Sachen da rein gestapelt. Dann habe ich angefangen auszusortieren und seitdem ich es ein bisschen „kuratiere“, läuft es ganz gut. Es ist nicht viel Aufwand und wenn man nette Nachbarn hat, die Regeln aufhängt und ab und zu mal das Regal putzt, klappt das ganz gut.

        • The Organized Cardigan

          Coole Aktion! Auch, dass das in deinem Haus gut ankommt und genutzt wird. Wieviele Wohnparteien gibt es denn da?

  2. Hallo liebe Sunray,
    Ich mag diese Reihe von dir wirklich sehr gerne. Meine guten Vorsätze, deine Liste auszudrucken und nach meinen Bedürfnissen zu ändern, wurden leider nicht umgesetzt von mir. Macht aber nix! Ich hänge mich einfach weiter an dich heran und eifere dir fleissig nach. Mit dem Smartphone und PC aufräumen hat das ja schon mal super geklappt; Kabel wurden zwar nicht aufgerollt, jedoch ordentlich ausgemistet.
    Diese Woche also Bücher und Zeitschriften. Puh, das wird wirklich eine Mammut-Aufgabe für mich, aber es hilft ja nichts! Ich werde es mit dir zusammen diese Woche angehen und nach und nach meine Bücherregale leer räumen, säubern und wieder neu bestücken. Auch werde ich mich schlau machen, was mich eine Mitgliedschaft in der Bücherei kosten würde.

    Und… Ich werde Zeitschriften ausmisten und versuchen, diese für kleines Geld zu verkaufen (auf Instagram kann man sowas ja wunderbar machen), denn ich habe sooo viele Koch-Zeitschriften, die einfach zu schade sind zum wegschmeissen. Apropros Kochrezepte… Da fällt mir direkt noch etwas ein, das ich dringend ausmisten müsste: meinen Stapel von ausgeschnittenen und aus Zeitungen kopierten Rezepten, die ich irgendwann mal nachkochen wollte. Da muss dringend mal ausgemistet werden! (oh weia!)

    Liebste Grüße und danke für die Motivation!
    Nika

    • The Organized Cardigan

      Liebe Nika,
      ich freue mich, wenn dich ein wenig mitreißen und mental unterstützen kann! :) Gemeinsam wuppt man solch „blöden“ Aufgaben dann doch gleich viel besser, oder?
      Bist du gut mit deinen Zeitschriften voran gekommen? Ich verfahre ja mit Artikeln, die ich irgendwann mal aufgehoben und dann doch nie gelesen habe wie folgt: Ungesehen weg damit. :D Denn: Es hat mir bis dahin nicht gefehlt. Dann kann es nicht so wichtig gewesen sein. Und: Mein Leben ist auch weiter gegangen. ;)
      Ich drücke dich, mach weiter!! :)
      Ganz liebe Grüße zurück
      Sunray

  3. Inzwischen kann ich mich ganz gut von Büchern trennen. Früher fiel mir das unglaublich schwer…
    Ausgefledderte Exemplare schmeiße ich weg. Gut erhaltene Bücher gehen meist zur Bücherspende. Ankaufsportale vermeide ich, so gut es geht, da der Ankaufspreis so gut wie Null ist. Leider -.- Das lohnt aber dann den ganzen Aufwand nicht.
    Zeitschriften habe ich früher zahlreich gesammelt. Inzwischen ist das nicht mehr so, und es ist schon viel, wenn ich mir 1x in 3 Monaten eine Zeitschrift gönne ^^
    Deine Farbsortierung finde ich sehr schön! Das würde ich auch gern machen. Nur finde ich es schade, wenn dann manche Buchreihen „auseinander gerissen“ werden … Aber hübsch sieht es auf alle Fälle aus :)

    • The Organized Cardigan

      Ja, das mit den Ankaufsportalen ist manchmal wirklich „gemein“. :(
      Dankeschön für das Kompliment! :) Vielleicht gibt es für die Buchreihen ja extra Platz im Regal, sodass sie zusammen bleiben können? :)

  4. Zeitschriften sind bei mir schon 2007 beim Wohnungswechsel Berlin-Göttingen auf der Strecke geblieben, und es fliegen nur noch ein paar hier herum. So Buchausmisteaktionen mache ich alle Nase lang mal, oft auch verbunden mit einem Umzug :-) Passiert allerdings gerade nicht mehr sooo viel. Die meisten sind tatsächlich Sachbücher, die ich noch zu brauchen meine – wahrscheinlich stimmt das nicht, aber was soll’s. Ein bisschen was geht auch noch für Mangas und Comics drauf. Da habe ich auch schon einmal ausgedünnt, aber an dem anderen Kram hänge ich auch noch irgendwie. Mal sehen, wo der nächste Umzug hingeht und was dann auf der Strecke bleibt.

    • The Organized Cardigan

      Umzüge sind wirklich die bestern Entrüplungsmomente; und wenn man sich bis dahin von manchen Sachen nicht gut trennen konnte, dann ist mit einem Umzug und einem Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt vielleicht die Zeit „reif“. Hauptsache, man fühlt sich gut mit seinen Entscheidungen und seinem Kram. :)

  5. Jana Alice

    Liebe Sunray,
    vielen Dank für diese Reihe und all die guten Tipps!
    Das erste Kapitel ist jetzt erledigt.
    An Bücher habe ich mich bis jetzt immer nur sehr halbherzig gewagt. Die Liste der Ausreden, sich endgültig von teilweise schon gilbenden Büchern zu trennen, ist doch so endlos. Besonders beliebt ist bei mir die „eines Tages lese ich das noch“ und die „da kann man super mal was nachschlagen“ Variante.
    Daher sind deine Tipps einen Stapel für Bücher mit Gnadenfrist zu erstellen und sich die Frage zu stellen, ob ich die nötigen Informationen inzwischen nicht viel eher im Internet suche, für mich Gold wert <3
    So hat es auch endlich mein über 20 Jahre (!!!) altes Biologiebuch aus der fünften Klasse auf den Stapel der zu entsorgendem Bücher geschafft. Der Wermutstropfen: es war viel zu alt, zerfallen und schmuddelig, um es noch irgendjemand anderem überlassen zu können.
    So habe ich mir aber gleich selbst den nächsten Tipp, als Hilfe für die Aussortierung, geliefert. Die Frage, ob das Buch jemand anderem nicht viel mehr helfen könnte, als seinen Wert in meinem Regal nur mehr und mehr zu verlieren, hat mir die Entscheidung leichter gemacht, mich dann auch von einigen (Gott sei Dank deutlich neueren) anderen Schulbüchern zu trennen. Und dafür gibt es jede Menge dankbare Abnehmer, selbst wenn sie nur als Lernhilfe genutzt werden.

    To cut a long story short: Nochmal vielen Dank für deine tolle Arbeit! Ich bin schon nach Kapitel 2 einige Altlasten losgeworden und freue mich auf den Rest :) Weiter so <3

    • Hallo liebe Jana,

      das ist eeine tolle Rückmledung und ich freue mich RIESIG für dich, dass du dieses schwere und staubige Kapitel endlich hinter dir lassen kannst! YAY!! :) <3!! Und das du anderen noch eine Freude machen kannst, ist doch fast das Beste daran, oder? Ganz herlich! :) Ich wünsche dir auch bei den anderen Kapiteln weiterhin viel Erfolg und auch Spaß!!

      Ganz liebe Grüße ud danke für dein liebes Feedback! <3
      Sunray

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