Mein Filofax – Einlagen, Einteilung & ein bisschen Zeitmanagement

Hello ihr Lieben, heute gibt es auf Wunsch einen umfassenden Einblick in meinen Filofax inklusive ein paar kleiner Zeitmanagement Methoden, die sich für meine Organisation und Planung als nützlich erwiesen haben.

Mein Filofax - Einlagen, Einteilung und ein bisschen Zeitmanagement

Bevor es gleich aber richtig mit den Einblicken losgeht, vorab eine kleine „Warnung“: Ich bin ja – außer zu Weihnachten ;) – nicht so die Dekoqueen, was auch in meinen Kalender deutlich erkennbar ist.
Wenn du in diesem Beitrag also eine bunte Washitape-Sticker-PostIt-ProjectLifeCards-Orgie erwartest, muss ich dich hier und heute leider enttäuschen. ;) Aber vielleicht ist ja der ein oder andere Einblick, wie ich meinen Filofax nutze, für dich trotzdem interessant? Dann soll´s jetzt also wirklich los gehen! :)

Filofax Einlagen

Bei meinem Filofax handelt es sich um das Model „Original“ in der Größe Personal und der Farbe Nude, den mir mein Freund vor ca. zwei Jahren zum Geburtstag geschenkt hat.

DYI Divider

Generell bastele ich mir meine Divider (Trennblätter) selber, so also auch die Startseite in meinem Filofax.

Filofax erste Seite Trennblatt mit Zitat

Dafür habe ich mir auf Pinterest einfach einen hübschen Hintergrund herausgesucht – wer will kann noch ein Zitat darauf einfügen – und das Ganze doppelseitig ausgedruckt.
Dann habe ich das Trennblatt mit selbstklebender, durchsichtiger Folie „laminiert“, da ich kein richtiges Laminiergerät besitze.

Diese Alternative mit der Folie funktioniert in meinen Augen genauso gut wie Laminieren. Allerdings sind die Trennblätter so natürlich weicher als richtig laminierte Blätter.
Mich stört das jedoch nicht, ganz im Gegenteil: Ich finde das bei den kleinen DIN A5 Blätter sogar angenehmer, weil sie so nicht so „störrisch“ bzw. starr sind.

Generell bastele ich mir also auf diese Art meine Trennblätter selber. Da ich es ja aber lieber weniger dekoriert und aufwendig mag, nehme ich dafür auch gerne mal schlichte, durchsichtige, feste Folie, die ich zuschneide.

Papier

Als Papier habe ich lange Zeit Papierreste genommen, diese zurechtgeschnitten – und mich irgendwann über das optische Durcheinander geärgert.
Darum habe ich mir im Laufe dieses Jahres tatsächlich das recht preisintensive Original Filofax Papier gekauft: Zwei Pakete linierte Blätter für Notizen, ein Paket Karrierte für das Haushaltsbuch.

Und soll ich dir was sagen: Diese „Investition“ war jeden Cent wert, weil sie mich jeden Tag glücklich macht. :)

Filofax Einteilung

Meinen Filofax habe ich eingeteilt in einen Kalenderteil, gefolgt von einer Monatsübersicht, Seiten für meine wöchentlichen To-Do´s, Platz für Notizen und zum Schluß kommt mein Haushaltsbuch.

Filofax Details vier Reiter

Da mein Kalender ganz vorne im Filofax ist, hat dieser Abschnitt keinen extra Reiter bekommen. Lediglich die vier anderen Bereiche haben einen beschrifteten Tab bekommen.
Dafür habe ich Index Haftstreifen von Post-It in Pastelgelb benutzt und sie mit einem wasserfesten Stift beschriftet.

Kalender & Monatsübersicht

Als Kalender nutze ich wieder meinen Lediberg Wochenkalender. Dieser hat sich für mich in der Vergangenheit einfach als sehr passend und funktional erwiesen. Ursprünglich handelt es sich dabei um einen Buchkalender, den ich mir passend für den Filofax zurechtgeschnitten und gelocht habe.

Filofax Kalenderteil mit Lediberg Wochenkalender

Um schnell und einfach zum aktuellen Tag zu finden, nutze ich das im Filofax mitgelieferte Lesezeichen. Den Linealaufdruck habe ich mit etwas Nagellack entfernt und oben einen gestreiften Aufkleber angebracht.


Hier findest du meine detaillierte Vorstellung des Lediberg Taschenkalenders!


Nach dem Kalenderteil kommt die Monatsübersicht (month). Dort trage ich meistens zusätzlich meine Termine und die Termine von meinem Freund, die mich auch betreffen, ein. So kann ich mir schnell einen Überblick verschaffen.

Filofax Monatsübersicht

Diese doppelte Terminführung mag für manche vielleicht als zu viel oder umständlich erscheinen. Ich habe in der Vergangenheit gemerkt, dass sie für mich persönlich sehr hilfreich ist.

Wöchentliche To-Do´s

Nach der Monatsübersicht kommt die Kategorie „weekly to-do´s“, der Teil, in dem ich meine Wochen To-Do´s notiere.
Meine Wochenaufgaben plane ich auf jeweils einem Blatt für jede Woche. Oben notiere ich mir als erstes die Daten der jeweiligen Woche, die Nummer der Kalenderwoche und das Datum von Montag bis Freitag.

Filofax Beispiel Seite mit Wochenaufgaben und Zeitangaben (1)

Die Wochenenden bleiben bei mir, wenn es geht, frei von Aufgaben.


Warum ich mir meine Wochenenden freihalte und warum mir das so gut tut, erzähl ich dir in diesem Beitrag.


Dann überlege und notiere ich mir, unter welchem Fokus ich die Woche gerne verbringen möchte. Diese wöchentliche Fokussierung habe ich als Anregung aus dem Passion Planner übernommen. Sie hilft mir enorm, mich auf das aktuell Wichtige zu konzentrieren.

Nach dem Wochenfokus geht es dann auch schon los mit dem Notieren der Aufgaben, die ich in der Woche erledigen muss und / oder möchte.

Ich notiere mir meine Aufgaben in der Regel ohne Sortierung. Eine Sortierung nach Kategorien, wie zum Beispiel To-Do´s für den Blog, habe ich auch mal ausprobiert, aber das bremst meinen Gedankenfluss zu sehr aus.

Wenn du dennoch eine Sortierung nach Kategorien brauchst oder möchtest, kannst du dafür auch Color Coding einsetzen. Das heisst, du kannst im Nachhinein alle Aufgaben einer Kategorie mit einer bestimmten Farbe markieren. So siehst du auf einen Blick, welche Kategorien in einer Woche möglicherweise zu kurz kommen oder zu viel vertreten sind.

Alte Wochenseiten halte ich mit einem magnetischen Öli Clip (rechts im Bild) zusammen. So finde ich auf Anhieb und ohne viel Blättern die aktuelle Wochenseite.

Filofax Fahrplan für die Woche und Oeli Clip

Notizen

Nach den Wochen To-Do´s kommt die „notes“ Section, also der Teil in meinem Filofax, in der – Überraschung, Überraschung – Platz für meine Notizen ist, wie zum Beispiel mein Fahrplan für den Frühjahrsputz. ;)

Filofax Beispielseite Notizen mit Fahrplan Frühjahrsputz

Auch in diesem Teil meines Filofaxes geht es (in der Regel) ziemlich unsortiert und nicht gerade in Schönschrift zu. Ich mag es einfach, wenn die Sachen „leben“ und benutzt werden. Das kann zwar manchmal ganz schön messy aussehen, aber so finde ich es einfach gut.

Haushaltsbuch

Den letzten Part in meinem Filofax hat in diesem Jahr der Reiter „budget“ bekommen, also mein Haushaltsbuch. Bislang habe ich meine Einnahmen und Ausgaben immer in einem kleinen Extraheft notiert. Dadurch war es aber immer sehr losgelöst von allen anderen Notizorten und ist irgendwann für mich unbequem geworden.
Durch die Integration in meinen Filofax habe ich diesen Teil direkt jeden Tag vor meinen Augen und es ist kein großer Aufwand, eben schnell dort etwas einzutragen.

Filofax Beispielseite Haushaltsbuch

Kaufbelege sammele ich als Gedächtnisstütze nur, wenn ich weiss, dass ich nicht zeitnah zum Eintragen meiner Ausgaben komme. Dann haben sie in diesem Bereich meines Filofaxes jedoch ihren festen Aufbewahrungsort und gehen nicht verloren.

Vielleicht ist dir beim genauen Hinschauen aufgefallen, dass sich zwischen den beiden Tabs „notes“ und „budget“ noch ein schmaler, unbeschrifteter grün-rosa Tab versteckt hat. Dahinter verbergen sich gesammelte Sprüche, Gedanken usw., die mir immer mal wieder über den Weg laufen, ich aber an nicht ganz so prominenter Stelle festhalten möchte.

Filofax Trennblatt mit Spruch und Seite mit Notizen

Ein bisschen Zeitmanagement

Realistische Aufgabenplanung

Ich neige leider dazu, mir chronisch zu viel vorzunehmen. Darum schreibe ich mir zu jeder Wochenaufgabe die geschätzte Zeit dazu, die ich zur Erledigung dieser Aufgabe voraussichtlich benötige. Wenn ich dann alle Aufgaben aufgeschrieben habe, addiere ich alle Zeiten. So sehe ich direkt, ob meine Aufgabenplanung für die Woche realistisch ist, oder ob ich Aufgaben schlicht streichen bzw. verschieben muss.

Filofax Beispiel Seite mit Wochenaufgaben und Zeitangaben

Apropos streichen: Generell gehöre ich zum Team #durchstreichen, wenn es um das Markieren erledigter Aufgaben geht. Nur so scheint mein Gehirn erledigte Aufgaben richtig löschen zu können und sie schwirren nicht weiter als lose Enden in meinem Kopf herum. :D (Sagt mir bitte, dass es nicht nur mir so geht? ;))

Die 60/40 Methode

Außerdem versuche ich mir immer nur 60% meiner Zeit sowohl in der Woche als auch für einen Tag zu verplanen. Die restlichen 40% sind dann für die unvorhergesehenen Sachen da und sollen verhindern, dass durch eine zu knappe Zeitplanung Stress ausbricht.

So super diese Methode auch ist und mir gut tut, wenn ich mich daran halte – so sehr muss ich mich trotzdem immer noch aktiv daran erinnern, sie auch wirklich dauerhaft anzuwenden. Aber hey: Steter Tropfen und so, oder? ;)

Ein Fahrplan für die Woche

Dieses Jahr probiere ich zum ersten Mal eine Art Wochenstundenplan in meinem Filofax aus. Diesen habe ich mir an dem Trennblatt für meine Wochenaufgaben befestigt. So sehe ich ihn jedes Mal direkt als erstes, wenn ich diesen Teil meines Filofaxes aufschlage.

Filofax Fahrplan für die Woche

Ich habe im Laufe der Zeit herausgefunden, dass ich mich weniger verplane, wenn ich einen groben, aber regelmäßigen Fahrplan für die Woche habe. Das bedeutet, dass ich bestimmten Tagen bestimmte Aufgaben oder Themen zugeordnet habe. Das dient mir als gute Orientierung, die ich mir nicht für jede Woche neu überlegen muss.

Natürlich ist dieser Fahrplan nicht unveränderbar in Stein gehauen. Manchmal lacht das Leben eben über unsere Pläne und wir tun dann am besten daran, einfach mitzulachen. ;)

Zur Zeit sieht mein Fahrplan wie folgt aus:

Spätestens montags plane ich meine Woche, außer mir ist schon sonntags danach, dann wird das eben schon vorher erledigt.

Mittwochs und samstags haben mein Freund und ich unsere Date Night bzw. Samstag ist unser kompletter Date Day. Unseren Date Day am Samstag haben wir schon lange; die zusätzliche Date Night am Mittwoch ist erst seit ein paar Monaten hinzugekommen.

Früher fand ich sowas ehrlich gesagt immer etwas überflüssig, habe es nie ganz verstanden und darüber geschmunzelt.
Mit der Dauer unserer Beziehung haben mein Freund und ich allerdings gemerkt, dass jeder von uns gern auch mal sein / ihr eigenes Ding macht, worüber wir dann die Zeit vergessen können. Und dann ist schon wieder ein Abend rum, und vom eigentlichen Lieblingsmenschen hat man wenig mitbekommen. Da kann das schlechte Gewissen schon mal wachsen.
Darum haben wir irgendwann beschlossen, einfach diese Zeit in der Woche einzuführen. Und bis jetzt funktioniert das für uns richtig gut. An den restlichen Tagen braucht sich damit keiner mehr Gedanken darüber zu machen, ob der andere gerade schmollend, gelangweilt und wartend auf dem Sofa sitzt. ;)

Freitags versuche ich, die losen Enden, die sich über die Woche angesammelt haben, zu beenden. Wenn ich merke, dass so manche Aufgabe vielleicht doch nicht so wichtig war, wird dieses lose Ende gern auch mal einfach komplett gekappt.

Sonntags ist bei uns SelfieSunday. Allerdings hat dieser Tag nichts mit den Selbstporträts zu tun, sondern ist ein Tag, den jeder ganz für sich alleine hat.


Du hast den passenden Kalender für dich noch nicht gefunden? Dann schau dir meine ultimative Kalenderliste mit 15 Kalendern an, dort ist sicherlich auch etwas für dich dabei!


Bonus: Wie ein Filofax glücklich machen kann

Wenig Platz, aber große Wirkung

Am Ende jeder Wochenseite habe ich Platz für ein paar Zeilen „good things that happened“ geschaffen. Dort notiere ich die guten Dinge, die in der Woche passiert sind. Das dient mir als kleine Wochenreflexion und macht mich tatsächlich jedes Mal ziemlich glücklich. Im Alltag geht oft unter, wieviel Gutes eigentlich in einer Woche passieren kann. :)
Wenn ich dann mal eine geballte Ladung gute Laune brauche, blättere ich einfach in meinen Wochenseiten. So kann ich direkt sehen, was mir in der Vergangenheit Positives widerfahren ist.

Think positiv – (m)eine kleine Dankbarkeitsübung für jeden Tag

Ähnliches mache ich fast täglich abends im Bett, bevor ich schlafe. Dann lasse ich noch mal drei positive Sachen meines Tages Revue passieren. Diese Methode hat witziger Weise vor ziemlich genau einem Jahr Einzug in mein Leben gehalten. Seit dem sorgt sie bei mir dafür, meinen Blick für die positiven Sachen im Leben zu schärfen.

Mir persönlich reicht es vollkommen aus, diese tägliche Übung gedanklich zu machen. Ich kenne aber einige, die ein Dankbarkeitstagebuch führen und das, wofür sie dankbar sind, schriftlich festzuhalten.

Hast du jetzt Lust auf noch mehr Kalender? In meiner Kategorie „KalenderLiebe“ gibt es genug Lesefutter für alle Plannernerds!

Welchen Kalendertyp benutzt du? Und gehörst du zum Team #durchstreichen oder #abhaken?

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18 Comments

  • Reply
    Beautybaerchi
    7. März 2017 at 10:48

    Hachja nach langem hin und her bin ich wieder im Filofax Personal gelandet und kombiniere das ein Stück weit mit dem Bullet Journal um meine ToDos besser im Blick zu haben. Allerdings muss ich sagen, dass mir manchmal die Einteilung des Weekview Kalenders fehlt und ich überlege mir einen Weekview für den Filofax zuzuschneiden. Von Weekview selbst gibt es nur A5 Einlagen und da seh ich die quasi schon in der Ecke liegen ;) Eigentlich führe ich mein Haushaltsbuch im X17 allerdings liegt das zu Hause und ich habe das HGefühl, dass ich dan oft vergessen Kleinigkeite (Bäcker oder so) einzutragen, deswegen überlege ich das Haushaltbuch in der Filo um zu ziehen. Toller und inspirierender Post. Vielen Dank :)

    • Reply
      Sunray
      12. März 2017 at 15:59

      Vielen Dank für deinen ausfürhlichen und interessanten Kommentar und das tolle Feedback! :) Das freut mich, dass die der Betrag gefällt! :)
      Ja, wenn mein Kram zu Hause liegt, dann bin ich auch ziemlich faul, was nachträgliches Eintragen angeht. Vielleicht passt dein X17 ja erstmal nur so zum reinlegen ins deinen Filo? Dann kannst du das erstmal ganz unkompliziert ausprobieren. :)
      Bist du mittlerweile mit deinen Weekview in deinen Filo umgezogen? :D Wenn man einmal etwas gefunden hat, was funktioniert… dann kommt man doch immer wieder darauf zurück, oder? ;D Das Zuschneiden dauert gar nicht so lange, wie man immer denkt. Ich hab das mit einem Schneidebrett beim Fernseh gucken erledigt. ;) Ich bin gespannt, was du machst! :)
      Ganz liebe Grüße! Sunray

      • Reply
        Beautybaerchi
        15. Mai 2017 at 16:12

        Nun habe ich doch noch zugeschnitten. ich war einfach unglücklich mit den Filofax original einlagen oder den Weekview Einlagen in A5. Das ist nicht meine Welt. Deswegen habe ich den Compact doch noch ausgeschlachtet. Ich habe die Seiten auch größer gelassen (10,8 mal 18 cm) um nicht zu viel zu verlieren (vor allem bei den Quartals Seiten. Und was soll ich sagen: Es war zwar etwas aufwand aber es hat sich gelohnt! ich liebe einfach die Wocheneinteilung. Aber ich habe dabei auch mein Aufgabenmanagement aus dem Filo rausgenommen und beschlossen meine ToDos über ein Bullet Journal zu ogansieren und neben der Terminplanung nur die wichtigsten Notizen im Filofax zu haben. Das liegt mir einfach mehr.
        Ich hoffe aber trotzdem, dass Weekview seine Überlegung für Einlagen in PErsonal wahr macht. Das hatten sie mal unter einem meiner Instagbilder geschrieben.

        • Reply
          Sunray
          20. Mai 2017 at 17:48

          Hi!
          Find ich richtig gut, dass du dir dein System nach deinen Bedürfnissen angepasst hast! :) Das erfordert zwar manchmal etwas Zeit am Anfang, aber langfristig ist es doch ein Gewinn, oder?
          Funktioniert dein Kalender nun besser für dich? Ohne ToDos und AUfgabenteil könnte ich allerdings nicht auskommen bzw das gesondert wo anders zu haben würde für mich nicht gut funktionieren. Wie handhabst du das dann in der Praxis? Hast du ein extra BuJo, was du zusätzlich immer dabei hast?
          Das wäre ja spannend, wenn die Kalenderanbieter neben Buchkalendern auch die RingbuchnutzerInnen mit versorgen könnten! Ist doch eigentich voll die Marktlücke, oder nicht? Versteh ich auch nicht, warum das noch nicht passiert. Nadann, drück ich mal weiter die Daumen! :)
          Schön, dass du mich weiter auf dem Laufenden hältst! Ich bin gespannt, wie sich dein System weiter bewährt!
          Herzliche Grüße!
          Sunray

  • Reply
    Beautybaerchi
    7. März 2017 at 10:53

    Da ich selbst viele kariertes Seiten brauche hab ich mir bei Müller übrigens die hier geholt: https://www.bsb-shop24.de/Ersatzeinlagen/Ersatzeinlagen-A6/Kompakt-A6-Notizblock-kariert-3er-Packung.html bisher bin ich sehr zufrieden, ist aber natürlich nicht so schön wie das Orifginal Filopapier. Ich nutze es aber überiwgend für Notizen und dafür reicht es :)

    • Reply
      Sunray
      12. März 2017 at 15:59

      Vielen Dank für deine Empfehlung!

  • Reply
    milchschaumplus/Nanne
    16. März 2017 at 21:02

    Liebe Sunray!
    Danke für den tollen Artikel, da kann ich mir als Zeitmanagement-Profi (ich habe als Studentin sogar mal Schulungen zu dem Thema gegeben) und Planungsnerd noch ein oder zwei Sachen abgucken – tolle Idee mit den Registern. Mal gucken, ob ich das auch hin bekomme.
    Ich liebe Filofax, benutze momentan ein Clipbook (fuchsia – das, was du mein ich in weiß hast) als Kalender zum Mitnehmen und meinen A5 Kalender (domino schwarz) als Projektbuch. Das System funktioniert relativ gut, ich bin nur mit dem clipbook nicht hundertprozentig zufrieden. Irgendwann möchte ich noch einen zweiten A5 Kalender, allerdings nicht mit dem Ringdurchmesser von meinem domino.
    Außerdem habe ich jetzt ein eigenes Kalendersystem geschaffen, weswegen ich bisher nur Kalenderblätter bis Mai habe, weil ich so wenig Zeit habe, die zu gestalten. Sind ganz simpel, aber ich habe einfach abends nur immer kleine Zeitfenster, die ich für vieles nutzen muss. Was wünsche ich mir gerade langweilige Vorlesungen zurück – dafür wäre das ne tolle Aufgabe gewesen :o)

    An den restlichen Notizzeiten probiere ich mich gerade aus. Da habe ich noch kein genaues System gefunden, aber so funktioniert es gerade auch. Was ich hier nochmal für mich mitnehmen will – der Versuch konkrete Aufgaben zu festen Zeiten zu erledigen oder mir zumindest dafür Blöcke im Wochenplan zu machen (z.B. putzen oder jetzt Umzugsvorbereitungen).
    Liebe Grüße milchschaumplus – Nanne

    • Reply
      Sunray
      21. März 2017 at 18:00

      Hallo liebe Nanne!
      Na, das freut mich ja, das ich dir da noch was Neues zeigen konnte! Hast du das mit den Registern mittlerweile schon mal ausprobiert? Halt mich gern mal auf dem Laufende, wie es klappt! :)
      Genau, das Clipbook habe ich in weiß <3 :) Ich habe es mir auch geholt, weil es die richtige Größe hat, aber eben nicht so schwer wie ein Filo in A5 ist. Was stört dich denn daran? Dass man da keine Register rein packen kann, weil die sonst überstehen?
      Deine Kalendereinlagen haben mich neugierig gemacht! Wo kann ich die denn mal sehen oder magst du mir mal ein Bild schicken? :)

      Ganz herzliche Grüße zurück und vielen Dank für dein Kommentar! :)
      Sunray

  • Reply
    Annika
    18. März 2017 at 19:47

    Hallo Sunray,
    ich bin zwar Fan von Kästchen zum Abhaken, streiche aber zusätzlich immer durch, weil es mir Spaß macht!
    Ich bastel meine Trennblätter für meinen Filofax auch selbst. In diesem Jahr habe ich die festeren Seiten aus einer Flow dazu benutzt und ein bisschen gestaltet. Mehr Kreativität-und-Bling-Bling findet man allerdings nicht in meinem Kalender. :) Mein Einlagen habe ich in diesem Jahr bei Dawanda gekauft.

    Vorher abzuschätzen und aufzuschreiben (!), was wohl wieviel Zeit in Anspruch nehmen wird, finde ich gut. Das werde ich auch ausprobieren. Ich habe das bisher nur gedacht, vielleicht verzettel ich mich deswegen öfter mal.

    Viele Grüße
    Annika

    • Reply
      Sunray
      21. März 2017 at 18:07

      Hallo Annika! :)
      Ach, eine durchstreichende Abhakerin?! :D Das habe ich noch nie gehört und finde das SUPER!! :D Doppelte „Aufgaben erledigt Befriedigung“ quasi?! Voll die gute Idee! :)
      Das mit der Flow ist auch eine tolle Idee für Trennblätter!
      Ja, vielleicht hilft dir das Notieren der Aufgabenzeiten bei deiner „Zeitbaustelle“. Ich würde mich sehr für dich freuen. Gegen Verzettel hilft gut, gleiche Sachen in einem Schwung abzuarbeiten. Das kann man übrogens auch gut mit den Sozialen Medien, machen, davon schriebst du ja in deiner letzten Zeitbaustelle. Vom Fragmentieren hin zum komprimieren, quasi. ;) Mir geht es mit den Sozialen Medien nämlich genau wie dir, wenn ich mich ohne feste Zeitfenster ständig davon hin und her treiben lasse…
      Ich drücke doch ganz herzlich, lass es dir gut gehen und schreib mir gerne, wie die Methode(n) für dich funktioniert haben! <3
      Sunray

  • Reply
    Olga
    7. April 2017 at 9:27

    Vielen Dank für den tollen Einblick in deinem Kalender. Nach dem ich Jahrelang meine Termine und To-DOS per Apps geplant habe und teilweise auf Papier, möchte ich jetzt wieder komplett zurück auf Die altmodische Variante wechseln. Es ist einfach schöner sich auf Papier etwas aufzuschreiben und dann die erledigte aufgabe durchzustreichen. Da bin ich auch ein großer Freund davon :-)

    • Reply
      Sunray
      10. April 2017 at 15:41

      Liebe Olga, ohja, das kann ich sooo gut nachvollziehen! Nach dem letzten Jahr bin ich nun auch wieder „angekommen“ :D. Dankeschön für die liebe Rückmeldung und deinen Kommentar! Viele Grüße, Sunray

  • Reply
    Maren
    24. April 2017 at 21:05

    Liebe Sunray,
    als Schülerin war ich absoluter Planer-Nerd (Helfrecht), unglaublich, was ich da alles gemacht habe – allerdings auch ohne Schnickschnack. Nun bin ich nach Jahren Online-Kalender wieder rückfällig geworden und weiß leider kaum noch etwas von meinem damaligen System, das ich mir ausgedacht hatte. Auf der Suche nach neuen Ideen für die Organisation, bin ich auf deinen Blog gestoßen – großartig. :) Dein Blogartikel ist toll, lieben Dank! Übrigens bin ich ein Abhaker, wenn noch eine Teilaufgabe offen ist, aber erst an einem anderen Ort/zu einem etwas späteren Zeitpunkt am Tag erledigt werden kann. Ansonsten bin ich Durchstreicher. :) Ich stöbere jetzt mal weiter durch deine Artikel und sende herzliche Grüße, Maren

    • Reply
      Sunray
      1. Mai 2017 at 19:16

      Hallo liebe Maren!
      der Vorteil an dem vergessenen System: Du kannst jetzt wieder kreativ werden und dir eins für deine aktuellen Bedürfnisse überlegen! :)
      Ein abhakender UND durchstreichender Mischtyp!? :D Juchu! Davon scheint es mehr zu geben, als ich geahnt habe!
      Vielen Dank für dein Kommentar und die liebe Rückmeldung!
      Herzliche Grüße zurück!
      Sunray

  • Reply
    Julia
    20. Juli 2017 at 19:41

    Hey wo bekommst du deinen Kalender her? Ich find im Internet nur welche die viel zu groß sind. Lg Julia

    • Reply
      Sunray
      25. Juli 2017 at 19:52

      Hallo liebe Julia, ich schneide mir die mit einer Schneidemaschine und etwas Zeit zurecht! :) LG, Sunray

      • Reply
        Julia
        26. Juli 2017 at 9:37

        Und wo kaufst du die? Oder machst du dir die seiten selber?

        • Reply
          Sunray
          26. Juli 2017 at 16:20

          Hallo Julia :)

          Das ist ehrlich gesagt ganz unterschiedlich, wo ich die bekomme. Den Lediberg habe ich via Amazon bestellt, soweit ich mich erinnere, weil es keine direkte Bestellmöglichkeit beim Hersteller mehr gab.
          Das mit dem Seiten selber machen scheitert bei mir leider immer am Mangel eines schönen Papiers. :(
          Ich hoffe, ich konnte helfen?

          LG, Sunray

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