Monatsziel Juli 2016

Ich war dann mal weg & sie ist wieder da

Nein, ich war nicht ungeplant zu lange im Harz wandern, so wie ich es mir eigentlich für den Juni vorgenommen hatte. ;) Trotzdem kam mir bei dem Thema direkt diese Überschrift in den Kopf – und was das „sie ist wieder da“ soll, erfahrt ihr am Ende des Beitrags.
Aber: Hallo erst einmal ihr Lieben! Das war ja mal eine ungeplant lange Pause hier! Der Juni war ein ziemlich bewegter Monat bei mir, jedoch in Hinblick auf meine Juni Ziele weniger körperlich als emotional, aber dazu komme ich später genauer.

Es ist Juli, und das bedeutet: Neuer Monat, neue Ziele und ein Rückblick darauf, was aus den Juni Zielen geworden ist (und warum es hier so lange ruhig war).

Juli bedeutet dieses Mal aber auch: Es ist Halbzeit für meinen Neujahrsvorsatz! Dieser war, mir jeden Monat ganz individuell und an meinen aktuellen Bedürfnissen ausgerichtete Ziele vorzunehmen. Mein Plan: Auf diese Art und Weise mehr Balance in meine unterschiedlichen Lebensbereiche zu bekommen, von denen ich in 2015 einige vernachlässigt hatte.

Aus dem Grund schauen wir heute erst einmal, ob dieser Plan bis jetzt aufgegangen ist und ob meine Methode Wirkung gezeigt hat. Natürlich gibt´s zum Schluß aber auch wie gewohnt den monatlichen Rück- und Ausblick.

Der Plan: Ein Ziel. Ein Motto. Ein Monat.

Mein Ziel war also, mehr Ausgeglichenheit in meine Lebensbereiche zu bringen. Für 2016 haben sich folgende Lebensbereiche herauskristallisiert:

  • Gesundheit (Körper und Geist) & ich-Zeit
  • Freunde, Familie, Gemeinschaft & Partnerschaft
  • Arbeit & Fernstudium

Die Reihenfolge dieser Aufzählung folgt keiner Rangfolge. Auch können natürlich je nach Lebenssituation bei jedem die Lebensbereiche anders aussehen.

Wichtig war mir außerdem, nach einer Konzentration auf ein Thema in 2015 wieder mehr Raum für Neues zuzulassen. Balsam nicht nur für meine vernachlässigte Scanner-Seele!


Wie alles begann: Hier könnt ihr nachlesen, was der Auslöser für meine neue Zielerreichungsstrategie war.


Um diesem bedürfnisorientierten Wunsch nach Ausgeglichenheit flexibel genug begegnen zu können, erschienen mir statische Jahresziele als ziemlich ungeeignet.
Aus diesem Grund kam ich über das Motto „Weniger ist mehr“ auf die Idee mit den Monatszielen. Mit dieser Methode wollte ich ganz gezielt und pointiert auf meine jeweils aktuellen Bedürfnisse eingehen. Ich wollte so ein Mehr vom „Richtigen“ zum jeweils „richtigen“ Zeitpunkt schaffen.

Um auf den ersten Blick zu sehen, ob ich mich noch im Gleichgewicht befinde, habe ich mein Color Coding wieder verschärft eingesetzt. Jeder Lebensbereich hat eine Farbe bekommen. Dies ermöglicht einen schnellen Überblick im Kalender, welcher Bereich besonders viel und / oder wenig vertreten ist.

Von der Planung zur Umsetzung

„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ – Erich Kästner

Damit ich meinen wunderbar durchdachten Plan auch wirklich in die Tat umsetze, habe ich mich dazu entschlossen, hier jeden 1. eines Monats meine jeweiligen Monatsziele zu veröffentlichen und in jedem Folgemonat in einem Rückblick die Zielerreichung zu „kontrollieren“.
Zum einen wollte ich so für mich so eine gewisse Art von „sozialer Kontrolle“ schaffen. Und zum anderen hält dieser Weg das Thema „Neujahrsziele“ natürlich auch immer aktuell und die Ziele laufen nicht Gefahr, spätestens im Februar wieder in Vergessenheit zu geraten.

Habe ich das wirklich jedes Mal durchgezogen, was ich mir da Monat für Monat vorgenommen habe? Oder sind Ziele auf der Strecke geblieben? Hat sich die Methode bewährt, oder muss ich mir für den Rest des Jahres eine neue Strategie überlegen?

Sechs Monate nach Plan – was lief gut, was nicht

JanuarZiele by TOC

Im Januar hat sich direkt zu Beginn bewahrheitet, was ich gehofft hatte: Meine selbst auferlegte „soziale Kontrolle“ war „Schuld“, dass ich – wenn auch kurz vor Toresschluss, vier Tage vor Ende Januar! – mein Masterarbeitsthema gefunden habe. Seit dem habe ich die Recherche-Betreuer-Anmelde-Schleife durchlaufen. Und schreibe (fast) seitdem jeden Tag, ob ich Lust habe oder nicht.
Neben regelmäßig Pausen machen habe ich auch meine Fotoskills verbessert. Auch wenn ich meine #jedenTagChallenge nur an 6 von 31 Tagen durchgezogen und damit eine neue Zeitrechnung geschrieben habe: Durch die regelmäßige Präsenz dieses Ziels hat sich überhaupt etwas bei mir bewegt und nachhaltig ein Bewusstsein beim Fotografieren bei mir hinterlassen.

FebruarZiele by TOC

Im Februar habe ich meinem Kalender eine Diät verpasst und an mein Pausenziel vom Januar angeknüpft. Die 60% / 40% Methode kann ich euch also wärmstens empfehlen, wenn ihr mal wieder vor lauter „Terminen“ nicht wisst, wo ihr zuerst anfangen sollt!
Mit dem Ziel „See the beauty“ konnte ich – ebenfalls mit anhaltendem Erfolg bis jetzt! – mein Genörgel abstellen. Das Ritual wird hier seitdem zwar nicht mehr allabendlich, aber noch immer ziemlich oft zelebriert, einfach, weil es gute Laune verbreitet und man so glücklich einschläft.
Mit der Veröffentlichung meines Februarziels „Be the beauty“ habt ihr mir eure #GutgehMomente verraten, die ich bis jetzt umsetze! Das ist ein enormer Gewinn für mein Wohlbefinden, der sich so ganz einfach als Routine etablieren konnte!

MärzZiele by_TOC

Im März hat wieder die soziale Kontrolle gefruchtet und mir zu  ¾ des Monats zu „ausserordentlicher“ Bewegung verholfen! Seit dem reißt das Thema bei mir übrigens nicht ab! Wer mir auf Twitter oder Facebook folgt, ließt ab und zu, welches YogaVideo gerade bei mir in den „Charts“ läuft! :D
Gleiches gilt für das Ziel „Lesen“: Seit März lese ich im Schnitt 1-2 Bücher pro Monat und höre ebenso viele (wenn nicht mehr) Hörbücher.
„Spaß und Freude“ sollte mir außerdem im März mein hübsches, kreatives DIY-Kreativ-Projekt bringen. Kreativ und war ich letztlich mit meinen zwei Projekten dann wohl zu 200% und Spaß hat es außerdem gemacht.

AprilZiele by TOC

Der April hat das bisher populärste und nachhaltigste Ziel mit sich gebracht: Mein #10MinutenProjekt!
Da ich dieses Ziel jeden Tag im April verfolgt habe, blieb es für diesen Monat das einzige Ziel. Aber das mit vollem Erfolg: Noch immer spiele nicht nur ich weiter, sondern auch ihr da draußen; entdeckt neue, spannende Sachen oder „verschwendet eure Zeit mit zweckbefreiten Dingen“, wie die liebe Frauke von Fräuleins wunderbare Welt.
Ich freue mich so sehr darüber, dass euch dieses Spiel genau wie mich inspiriert! Damit wir auch weiterhin all die tollen 10-Minuten-Projekte finden, nutzt unbedingt weiter den Hashtag #10MinutenProjekt auf den sozialen Medien, wenn ihr eure Projekte teilt!


Meine 10-Minuten-Projekte im Überblick: Vom Japanisch lernen über mein erstes Aufräumcoaching bis hin zum Fotografin bei einer „Ausstellungseröffnung“ „spielen“ – hier kannst du alle Projekte nachlesen!


MaiZiele by TOCIm Mai habe ich es nach der fast täglichen Aprilzieleverfolgungsjagd etwas ruhiger angehen lassen:
Mit der Etablierung einer gesunden Schreibroutine ging es wieder um den Ausgleich von Körper und Geist, den ich mit einem vegetarischen Monat unterstützen wollte. Auch dieses Ziel ist vom nachhaltigem Erfolg geprägt: Nach wie vor landen seit dem zu 80% – 90% vegetarische Sachen auf meinem Teller! Und das ganz ohne Anstrengung, nachdem sich die neuen Gerichte etabliert hatten. Mein Bewusstsein für meinen Fleischkonsum ist seitdem wieder aktiviert, was ich für mich positiv finde.
Auch wenn das Wetter noch immer sonnige Wünsche offen lässt: Hinter das Ziel „Pimp my Balkon“ konnte ich ebenfalls einen Haken machen und wurde mit wenigstens ein paar schönen Tagen belohnt. Wer mir auf Instagram folgt, kennt seit dem auch meinen Wäschelift! :D Den möchte ich nicht mehr missen!

JuniZiele by TOC

Auch im Juni standen das Thema Ernährung und Bewegung wieder auf dem Plan. Womit ich zu meinem Eingangs erwähnten bewegten Monat und der obligatorischen Rückschau auf die Juni Ziele komme.

Juni| Ziele – Rückschau

Meal Preparation

Im Juni wollte ich ein besser funktionierendes Gerichte-Planen-und-Einkaufen-System entwickeln, als das, was bis dato bei uns hier so lief.
Die angekündigten Post-its haben es wirklich ausgemacht und das System ist sooo simple, das es seit dem einfach läuft:
Zweimal die Woche, meistens donnerstags oder freitags sowie montags, machen mein Freund und ich gemeinsam den Essensplan für die nächsten Tage. Wir überlegen uns konkrete Gerichte und wann wir diese essen wollen. Festgehalten wird dies auf kleinen Post-It Schnipseln, pro Gericht ein Schnipsel. Gibt es zu dem Gericht ein Rezept, wird zum Beispiel die entsprechende Seite im Buch dazu geschrieben.
Die Post-It-Schnipsel mit den einzelnen Gerichten werden dann in den jeweiligen Tag im Wandkalender geklebt, an dem wir das Gericht essen wollen.
Wir benutzen seit dem wir zusammen leben einen dreispaltigen Kalender zur Koordination unserer Termine. Eine Spalte ist für meine Termine, eine für die meines Freundes und eine Spalte für gemeinsame Termine.
Je nachdem, ob wir gemeinsam ein Gericht essen wollen oder nur einer (weil der andere zum Beispiel zu der Essenszeit nicht da ist), werden die Schnipsel in die entsprechende Spalte geklebt.
Danach gehen wir jedes einzelne Gericht durch und schauen, was wir noch dafür an Zutaten einkaufen müssen. Danach ändert sich manchmal noch mal die Essensreihenfolge, um logistisch sinnvoller zu kochen. Zum Beispiel gibt es dann zwei verschiedene Kartoffelgerichte hintereinander, damit nur einmal Kartoffeln geschält und gekocht werden müssen.

Hört sich nicht nur einfach an, ist es auch! Warum ich da jetzt erst drauf gekommen bin? Wahrscheinlich, weil ich mich jetzt einfach mal konkret damit auseinander gesetzt habe. Monatsziele sei Dank. :)

Jetzt kommen wir zu dem „bewegten“ Teil meines Monats.

Schwimmen gehen & Hexenstieg wandern

Ich sage es einfach mal direkt so, wie es ist: Ich war weder schwimmen, noch war ich die erste Route vom Hexenstieg wandern.

Gründe dafür gab es einige:
Zum einen war meine Zielauswahl Ende Mai ziemlich spontan und ich habe dabei nicht in den Kalender geschaut. Ein Blick hätte mich jedoch schon erahnen lassen, dass das ein unschönes Gequetsche geben könnte.
Zum anderen bin ich seit der Anmeldung meiner Masterarbeit wirklich gut im Schreibflow, was unter anderem auch der Grund für die ungeplante Pause hier auf dem Blog war. Wie ich damit in Zukunft umgehen werde, dazu gleich mehr.

Die wichtigsten Gründe für meine Kursabweichung vom Zielverfolgungsplan aber sind Menschen gewesen. Freunde um genau zu sein, und auch Familie. Einer der oben genannten Lebensbereiche, den ich mindestens letztes Jahr ziemlich vernachlässigt habe.
Und auch wenn ich mir hier nicht öffentlich jeden Monat die Pflege meiner sozialen Kontakte vorgenommen habe, war dies doch ein ganz großer (zeitlicher) Bestandteil der vergangenen Monate. Und ein bewegender dazu, vor allem im Juni.

Im Juni haben sich ungeplant und -gewollt alte Verbindungen gelöst, und gleichzeitig ganz viele neue ergeben. Dadurch ist mir vieles bewusst geworden. Und ich habe diesen „Schwung“ des Veränderungsprozesses genutzt und auch diesen Bereich des Lebens weiter „aufgeräumt“, auch wenn es manchmal nicht leicht war.

Manchmal „passen“ eben auch alte Freundschaften und Verhaltensweisen einfach nicht mehr und es wird Zeit für andere. Das müssen gar nicht immer neue sein. Manchmal entdeckt man auch alte „Schätze“ wieder, und freut sich, dass sie noch da sind und eigentlich immer waren. Und manchmal kommen auch ganz neue ins Leben, wenn man sie denn rein lässt.

All das hat mich im Juni sehr bewegt, wenn auch auf eine andere Art und Weise, als ursprünglich geplant. ;)

Die Methode zum Plan – Pro & Contra

Auch wenn der Juni anders als geplant gelaufen ist: Die geballte Betrachtung der vergangenen sechs Monate hat mir noch mal ganz deutlich vor Augen geführt, dass die Methode mit den Monatszielen und deren Umsetzung für mich bis jetzt wirklich super funktioniert hat.
Ich habe – bis auf die Juni Ziele – das Gefühl, bis jetzt mehr in diesem Jahr von dem gemacht zu haben, was ich wollte / mir vorgenommen habe, als in den vergangenen Jahren mit den anderen Zielerreichungsversuchen.
Sollte ich die Juni Ziele doch noch nachholen, würde ich hinter 16 Ziele in 7 Monaten einen Haken machen! Vollkommen verrückt, in dem Ausmaß gar nicht geplant – und vollkommen toll! :)
Darum noch mal zusammengefasst:

Pro

  1. Flexibilität: Monatsziele lassen einen wirklich sehr flexibel auf die aktuellen Bedürfnisse eingehen. Für mich zurzeit die passende Methode, um in allen Lebensbereichen einen Ausgleich zu schaffen, der mir gut tut.
  2. Color Coding: Ist und bleibt einfach eine extrem schnelle Möglichkeit des „Controllings“.
  3. Soziale Kontrolle: Tut mir gut und war jeden Monat der Grund, warum ich tatsächlich meine gesetzten Ziele verfolgt habe. Wenn auch manchmal auf den letzten Drücker. ;)
  4. Nachhaltigkeit: Das war in der Tat ein Aspekt, den ich anfangs überhaupt nicht berücksichtigt oder gar absichtlich verfolgt hatte. Um so erstaunter war ich beim Schreiben dieses Beitrags darüber, dass ganz viele Ziele wirklich dauerhaft etwas bei mir verändert haben.

Auch wenn ich super begeistert bin, es gibt doch ein paar Sachen, die man kritisch im Auge behalten sollte.

Contra

  1. Bei all den kleinen Monatszielen muss man aufpassen, seine übergeordneten Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Diesen sollte unbedingt vorab ausreichend Platz im Kalender eingeräumt werden!
  2. Das ganze ist keine Zielehatz!! Darum sollte jeder ganz ehrlich für sich schauen, wieviele Monatsziele man umsetzen kann, ohne in Zeitnot und somit Umsetzungsstress zu geraten.
  3. Soziale Kontrolle kann manchen auch unter negativen Druck setzen. Daher sollte man in der Hinsicht gut reflektiert sein und sich ehrlich eingestehen, wenn das bei einem der Fall ist und die Quälerei beenden. Das ist dann kein Scheitern, sondern ein schlauer Schritt in eine andere Richtung, die besser zum eigenen Ziel führt!

Auf mich treffen diese Contrapunkte (momentan) nicht zu, von daher mache ich auf jeden Fall so weiter, wie bisher. Das bedeutet auch: Wie geht es weiter im

Juli?

JuliZiele by TOC

Zu meiner „Ehrenrettung“ muss ich sagen: So ganz untätig in Bezug auf meine ursprünglichen Juni Ziele war ich nicht.
Ich hatte schon die Öffnungszeiten sämtlicher Hallen- und Freibäder in Braunschweig in Erfahrung gebracht. ;D
Und für meine Wandertour durch den Harz habe ich ein bisschen Konditionsaufbau betrieben und lange Runden zu Fuß in und um Braunschweig gedreht. Und mir letztlich und tatsächlich dann auch endlich mal richtige Wanderschuhe zugelegt! Ich werte das jetzt mal als halbe Miete. ;)

Was mache ich nun damit? Und was für Ziele will ich Juli verfolgen?

Schwimmen gehen & Hexenstieg wandern

Kein Fehler im System, es steht tatsächlich noch einmal hier:

Ich will werde im Juli auf jeden Fall einmal schwimmen gehen.
Und ich werde die erste Route des Harzer-Hexenstiegs wandern.

Und dann werde ich Ende Juli 16 Haken hinter 16 Ziele machen.

Bloggen

Da war ja noch was…!
Wie oben beschrieben, darf man bei dieser kleinschrittigen Methode das große Ganze nicht aus den Augen verlieren. In meinem Fall ist das große, übergeordnete und wichtige Ziel zurzeit meine Masterarbeit. Auf ihr ruht momentan meine Konzentration und hat in den letzten Wochen ebenfalls zu viel Ruhe hier auf dem Blog geführt.

So viel Ruhe, dass ich mich gefragt habe, ob ich ihn nicht einfach still und heimlich weiter schlafen lasse…

Aber auch an diesem Punkt sind mir – gottseidank und genau zum richtigen Zeitpunkt! – unerwartet ganz liebe Rückmeldungen von ein paar Menschen unter euch „dazwischen“ gekommen.


Danke Anna, Ines, KirstenNicoSandraSvenja und Vera! You made my month. <3
Ihr habt unter anderem für viel positive Bewegung in meinen Gedanken gesorgt!


Das Resultat dieser Denkübungen (Wortspiel ;) ): Sie ist wieder da und hier geht´s weiter. Bis zum Ende der Masterarbeit (aller Voraussicht nach Ende November) eventuell nicht ganz so regelmäßig wie ursprünglich. Aber dafür mit vielen spannenden Ideen für Projekte und Beiträge. Also: Stay tuned!

Und jetzt ihr: Was macht IHR denn im Juli so?! Und was hat euch im Juni bewegt?
Ich freue mich über eure Kommentare!

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7 Comments

  • Reply
    Anna
    4. Juli 2016 at 23:14

    Oooohh, was für ein schöner Artikel – und Danke für die namentliche Erwähnung :D

    Das hört sich total toll an mit den Monatszielen, ich denke du hast damit alles richtig gemacht und einen super Weg gefunden wie das mit der Zielsetzung hervorragend für dich funktioniert!
    Und wegen dem Blog: setz dich nicht unter Druck! Dein Blog, dein Tempo. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dir irgendjemand krumm nimmt, wenn da in letzter Zeit nicht so viel kam. Zum Bloggen gehört Inspiration und Muße und das kann man nicht erzwingen – und tut man’s doch, stimmt das Ergebnis am Ende trotzdem nicht und dann ist niemand glücklich ;)

    Ich bin sehr froh, dass wir uns letzten Monat kennengelernt haben <3

    • Reply
      The Organized Cardigan
      6. Juli 2016 at 11:10

      Danke für deine lieben Worte! :) Ja, mit der Muße hast du vollkommen recht. Und Druck erzeugt Gegendruck. Und das tut dann nur noch „weh“.
      Ja, die Monatszielmethode scheint echt super bei mir zu funktionieren, ich freu mich auch riesig darüber!
      Ich mich auch <3 zurück! :)

  • Reply
    Nic
    6. Juli 2016 at 22:08

    Salute, Sunray,

    auch von meiner Seite aus vielen Dank für deinen Blogpost und die liebe Erwähnung. Aber (!) missverstehe meine Wertschätzung nicht als Signal meinerseits, unbedingt regelmäßig weiterzumachen.

    Kommt Zeit und Lust, kommt der Blogbeitrag. Ja, der erfreut mich. Aber noch mehr verzichte ich auf Beiträge deinerseits und weiß, dass es dir gut geht.

    Du bist das Wichtigste!

    Liebe Grüße,
    Nic

    • Reply
      The Organized Cardigan
      7. Juli 2016 at 14:24

      Das weiß ich und ich weiß das auch sehr zu schätzen! Danke mein Lieber – auch jetzt schon wieder für deine lieben Worte! <3
      Liebste Grüße zurück! Sunray

  • Reply
    Chrissi
    18. Juli 2016 at 15:28

    Hallo liebe Sunray (ich mag deinen Namen!),

    besser spät als nie ein riesengroßes Danke für deinen Kommentar auf meinem Blog!

    Ich liebe es ja ehrlichgesagt total, die (Monats-)Ziele Anderer zu lesen – das motiviert immer so schön!

    Euer System mit der Essensvorbereitung ist ja genial! Mein Freund und ich sind auch gerade dabei uns in der Hinsicht besser zu organisieren; mit einer einfachen Wochenplanung auf einem Zettel funktioniert es aber bisher nicht so wirklich… Werde ihm heute Abend gleich mal dein System vorschlagen. :D

    Dass du deine Bewegungsziele nicht erreicht hast, ist im Anbetracht dessen, was sich alles getan hat, absolute Nebensache, finde ich. Gerade wenn sich Verbindungen zu anderen Menschen lösen; das ist nie leicht (nur danach dann oft eine Erleichterung)…
    Dein Spruch mit den zwei freien Händen passt wirklich gut. Muss ich mir merken!

    Und was den Blog betrifft: Solange du weiterhin Freude daran hast, etwas zu veröffentlichen, ist es doch egal, wie oft du postest.
    Ich werde auf jeden Fall ab sofort öfter vorbeischauen.

    Viel Erfolg beim Schreiben deiner Masterarbeit!
    Alles Liebe,
    Chrissi

    • Reply
      The Organized Cardigan
      22. Juli 2016 at 10:11

      Hallo liebe Chrissi!

      Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich weiß ja, dass du auch unterwegs wars. :)

      Ich bin gespannt, ob unser Meal Prep System was für euch ist und funktioniert!

      Schön, dann lesen wir uns jetzt öfter, das freut mich! :)

      Ganz liebe Grüße zurück
      Sunray
      PS: Danke für das Kompliment zu meinem Namen. :)

  • Reply
    Wie du produktiv & gesund im Home Office arbeitest: 9 Tipps
    23. August 2016 at 8:02

    […] In meinen Juli|Zielen habe ich genauer beschrieben, wie ich die soziale Kontrolle für mich einsetze… […]

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