3 einfache Tipps, wie dein Zuhause immer äufgeräumt bleibt

Groß angelegte Aufräum- und Ausmistaktionen sind manchmal sinnvoll und hilfreich, aber ein Dauerzustand sollten sie nicht werden. Unsere Zeit können und wollen wir alle mit Schönerem verbringen, oder?
Darum habe ich euch heute drei einfache Tipps zusammen gestellt, mit denen ihr euer Zuhause gar nicht erst „zumüllt“ und es auch ohne großen Zeitaufwand immer aufgeräumt bleibt.

3 Tipps, wie dein Zuhause für immer aufgeräumt bleibt

#01 – Eingangskontrolle

Aussortieren und Ausmisten von Dingen, die wir nicht mehr in unserem Zuhause haben wollen – das kostet Zeit und Energie, die wir für etwas besseres nutzen könnten.
Ein einfacher Weg, uns diese zeitraubenden Ausmistaktionen zu ersparen, ist es daher, direkt schon am Eingang zu entscheiden, was in unsere Wohnung darf und was nicht.

Geschlossene Gesellschaft - Einlasskontrollen verhelfen zu einem aufgeräumten Zuhause by TOC
Das fängt beim Briefkasten mit seiner Werbung und kostenlosen Zeitungen an (hier kann übrigens ein simples Schild mit „Bitte keine Werbung“ schon helfen!), und auch beim Einkaufen könnt ihr euch schon überlegen, was ihr in eure Wohnung und in euer Leben lassen wollt.
Mit was möchtet ihr euch zukünftig umgeben, um welche Sachen möchtet ihr euch kümmern?


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#02 – Alles an seinen Platz

Chaos und Unordnung entstehen, wenn Dinge überall rumliegen. Daher ist ein einfacher Weg, diese unordentlichen Haufen zu vermeiden, alle Gegenstände an einem festen Platz aufzubewahren.
Dies erspart euch zum einen Zeit beim Aufräumen, da ihr nicht erst überlegen müsst, wo ihr den Gegenstand hin räumen sollt.
Zum anderen entfällt dadurch auch das Suchen von Sachen und somit unnötige Zeitverschwendung, Stress und Hektik (Stichwort: Haustürschlüssel, Termin, you know…)

Gib den Dingen ein Zuhause - Schlüssel im Schlüsselkasten by TOC

Dieser Tipp ist übrigens auch schon vor dem Kauf von neuen Sachen sehr hilfreich. Überlegt euch vorab, wo ihr den neuen Gegenstand aufbewahren könnt und wollt, dann gibt es hinterher kein großes Rumgeräume.

Um euren Sachen einen festen Platz zuordnen zu können, braucht es natürlich auch genug Raum und ein geeignetes Aufbewahrungssystem.
Dafür muss man nicht immer noch mehr Kommoden, Boxen etc. anschaffen. Manchmal reichen auch simple kleine „Life Hacks“ (Pinterest sei Dank!), um eure Sachen einfach passender zu verstauen.


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#03 – Aufräumroutinen

Aufräumen muss nicht lange dauern, wenn man sich ein paar kleine, regelmäßige Aufräumroutinen angewöhnt.

Sachen nach ihrer Benutzung direkt wieder an ihren Platz zurück zu legen ist natürlich die einfachste Methode, erst gar kein Chaos entstehen zu lassen.

Nur so viel Kram heraus holen, wie in 15 Minuten wieder weggeräumt werden kann, verhindert ein Megachaos.

Im Laufe des Tages wandern aber natürlich auch Dinge durch die Wohnung, die nicht gleich wieder weggeräumt werden. Um am Ende der Woche nicht in einem Chaoshaufen zu versinken, der mal die Wohnung war, haben sich bei mir zwei kleine Aufräumrunden etabliert, die keine zehn Minuten dauern:

Nach der Arbeit und vor dem zu Bett gehen drehe ich jeweils ein kleine Runde durch die Wohnung, räume dreckiges Geschirr in die Spülmaschine, packe benutzte Sachen wieder an ihren Platz, mache das Bett.

Etabliere Aufräumroutinen - für ein aufgeräumtes Zuhause by TOC

Diese kleinen Routinen helfen mir nicht nur, kein Chaos in der Wohnung ausbrechen zu lassen. Sie funktionieren auch als „Übergangshilfen“, um von der Arbeit abzuschalten, zu Hause anzukommen und den Feierabend einzuläuten. Oder aber Abends runter zu fahren, die losen Enden des Tages zu kappen und mich auf die Nachtruhe einzustellen.

Mit welchen Tricks haltet ihr das Chaos zu Hause in Schach?


Wenn ihr noch mehr Tipps zum Aufräumen wollt, schaut doch mal bei Anita vorbei, die hat zum Thema „Declutter – Ausmisten und Ordnung schaffen“ eine ganze Blogparade voller guter Beiträge veranstaltet!


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27 Comments

  • Reply
    Aurelia1968
    22. Mai 2016 at 14:19

    Moin Sunray,
    Sachen einen festen Platz zu verpassen ist auch meine Strategie und das obwohl ich mitunter für dieses Pedantisch sein belächelt werde.
    Ich finde es furchtbar wenn nicht alles seinen Platz hat. Scheint aber bei mir auch eine Veranlagung zu sein denn ich mache das schon seit ich denken kann.
    Interessant finde ich das es bei meiner Jüngsten auch schon immer so ist und die Große das genaue Gegenteil ist, sie beherrscht das Chaos und verbreitet es :-D was eine ziemliche Herrausforderung war als sie noch zuhaus wohnte. Da prallen dann ja Welten aufeinander :-D
    Haben wir aber gut hinbekommen, wenn ich jetzt so zurückdenk.
    Bissel Toleranz und es klappte.

    Einen schönen Sonntag noch
    Lg Aurelia

    • Reply
      The Organized Cardigan
      22. Mai 2016 at 21:48

      :D das bringt mich zum lachen, weil ich früher in meinen „jungen Jahren“, als ich noch zu Hause bei meinen Eltern gewohnt habe, auch nicht so war wie heute. Meine Mutter ist mit steigenden Grad an Aufgeräumtheit vom Glauben abgefallen :D vielleicht rappelt sich das bei deiner Großen auch noch irgendwann. Aber es muss schon schwierig sein, so gegensätzlich zu sein, zumindest für den ordentlichen Part. ;) War es für deine Tochter schwierig?
      Toleranz ist immer gut; man selbee hat selten die Weisheit mit Löffeln verspeist ;)
      Auch einen schönen Sonntagabend für dich <3
      Liebe Grüße zurück
      Sunray

      • Reply
        Aurelia1968
        23. Mai 2016 at 10:25

        Schwierig war es wohl nur weil sie ja auch das Zimmer mit der Schwester teilen muste, da prallten dann auch Ordnungsfetischist und Chaosqueen aufeinandern :-D aber jede hatte ihre Seite im Zimmer und muste halt lernen zu tolerieren das die andere eben anders tickt.
        Ich für meinen Teil habe halt mit Mamaherz drüber weggesehen das die Große Chaotisch ist und ihr je nach Alter halt Grenzen aufgelegt wo sie Chaos machen darf und wo sie sich an meine Ordnung halten muss. Als sie noch Mini war durfte sie die komplette Wohnung in Unordnung bringen und nach und nach haben wir dann zusammen aufräumen gespielt damit sie lernt das es Bereiche gibt die halt nicht gerne Chaotisch sind. Aber bis zum Schluß mit knapp 22J kamen immer mal Rufe: Mama wo ist dies Mama wo ist das! *lach….
        Jetzt ist sie fast 29J hat mit ihrem Mann einen eigenen Hausstand und es klappt einigermaßen das sie nicht im Chaos versinkt. Sogar freiwillig reduzieren kommt vor weil ihr manches zuviel ist. Ich würd sagen mit dem Alter scheint es auch bei der größten Chaosqueen ein Gefühl für aufräumen zu geben :-)
        Schwierig fand sie es jedenfalls nicht bei mir, ich bin eine ziemlich gelassene Mama und bis ich explodiere dauert es sehr lange. Aber das ist dann ein kurzer Ausbruch und danach wird gemeinsam nach Lösungen gesucht :-)

        LG Aurelia

        • Reply
          The Organized Cardigan
          31. Mai 2016 at 9:51

          Ja, die Mamaherzen sind doch die größten :)
          Schön, dass sich das alles so gut händeln ließ. :) Und mit der Zeit und dem eigenen Haushalt kommt dann meistens der eigene Ordnungssinn. :D
          GlG urück, auch an deine beiden Töchter unbekannter Weise! :)
          Sunray

  • Reply
    Nina
    22. Mai 2016 at 15:30

    ich handhabe es eigentlich ganz genauso. Was ich überhaupt nicht leiden kann, wenn ich abends heimkomme und die Betten sind nicht gemacht oder die Kaffeetassen von morgens nicht gespült- so etwas würde es bei mir nicht geben, außer ich verschlafe mal und muss mich mega beeilen. ich schaue immer dass die wohnung ordentlich ist wenn ich das haus verlasse. vor allem das wohnzimmer MUSS immer aufgeräumt sein.

    • Reply
      The Organized Cardigan
      22. Mai 2016 at 21:57

      Vor der Arbeit noch alles aufräumen – Respekt :) nee, bei mir klappt das nicht. Vielleicht aber auch nicht, weil ich das dann als Ankommritual brauche.
      Wohnzimmer – ohjaaaa, hier auch! :)
      Magst du die Wohnung beim Verlassen hübsch haben, weil es dann beim wieder nach Hause kommen hübsch ist und man nicht vom Chaos begrüßt wird? Mur geht das extrem im Urlaub. :D bevor wir wegfahren wird alles nochmal aufgeräumt. :D

      • Reply
        Nina
        23. Mai 2016 at 12:11

        Ganz genau! ich mag es nicht wenn ich heimkomme und mich Chaos erwartet. Auch vor dem Urlaub handhabe ich es genauso, denn Chaos bringen wir dann ja genügend mit wenn wir erst wieder da sind gell? Hab eine schöne Woche!

        • Reply
          The Organized Cardigan
          31. Mai 2016 at 9:52

          :D Da hast du wohl recht!! ;D
          Danke, du auch (ist ja schon wieder eine neue!?!)

  • Reply
    Clara
    23. Mai 2016 at 9:55

    Guten Tag! :) ich freu mich so über deine Posts. Ich brauche dringend nämlich mehr Ruhe und vor allem Ordnung im Kopf und das tut manchmal sehr gut, wenn es dann auch ordentlich ist. :)

    • Reply
      The Organized Cardigan
      31. Mai 2016 at 9:49

      Vielen lieben Dank für deine lieben Worte, ich hoffe, du hast hier die ersehnte Ruhe gefunden? Sind dir dabei vielleicht ein paar Themen eingefallen, über die du gerne hier lesen würdest? Ich freue mich über deine Rückemldung! :)
      Hab eine schöne Woche! GlG, Sunray

  • Reply
    Inês
    24. Mai 2016 at 21:16

    Hallo Sunray,
    vielen Dank für deine Tipps! Besonders der erste gefällt mir sehr gut – eigentlich ist es ja nur logisch, sich zu Überlegen, ob man die Sachen haben will, bevor man sie in die Wohnung lässt. Irgendwie funktioniert das bei mir aber nicht, ich denke immer „Naja, nimmste erstmal mit nach Hause, dann kannst du dich ja noch entscheiden!“ Ich werde deinen Tipp auf jeden Fall im Kopf behalten und hoffentlich beim nächsten Mal direkt anwenden! :)
    Mein Tipp ist relativ simpel: auch wenn man überhaupt nicht aufräumen mag und eigentlich keine Zeit hat, einfach mal im Vorbeigehen die Schranktüren und Schubladen zumachen. Dafür braucht man noch nicht mal eine Minute und der Raum wirkt sofort ruhiger.

    Ganz liebe Grüße!

    • Reply
      The Organized Cardigan
      31. Mai 2016 at 9:54

      Liebe Ines,
      danke für deinen Tipp! Ja, das bringt wirklich viel Ruhe in den Raum, wenn man alle Türen / Schubladen zumacht. :)
      Ich glaube, dass man sich sein Shoppingverhalten wie generelles Verhalten auch bewusst beeinflussen kann. Gewohnheit ist echt (fast) alles. ;) In dem Sinne drücke ich dir die Daumen, dass du es dir so angewöhnen kannst, wie es dir gut tut! :)
      GlG, hab eine schöne Woche!
      Sunray

  • Reply
    Jana
    29. Mai 2016 at 14:17

    Oh, sehr gute Tipps. Ich strenge mich an und trotzdem schaffe ich es immer wieder, meine Wohnung innerhalb von fünf Minuten in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Schon allein an- und umziehen ist bei mir ein Garant für Unordnung :D
    Ich nutze mittlerweile die Zeit beim Kochen auch fürs Aufräumen. Bei meiner kleinen Wohnung reichen schon die fünf Minuten bis das Wasser kocht, um viele Dinge wieder an ihren Platz zu bringen.

    Lieben Gruß
    Jana

    • Reply
      The Organized Cardigan
      31. Mai 2016 at 10:44

      Oh, beim Kochen räume ich auch immer gerne schon die Küche auf! Man / Frau muss sich nur zu helfen wissen! :D
      Schön, dass du dir deine Zeitinseln suchst! :) Das finde ich ist auch ein super Tipp! Danke dir dafür!
      GlG zurück
      Sunray

  • Reply
    MajKa
    25. Juni 2016 at 16:42

    Ich schätze, der ultimative Ordnungstipp ist, einfach wenig zu besitzen. Je mehr Sachen ich losgeworden bin, desto aufgeräumter ist es bei mir geworden.
    Deine „Eingangskontrolle“ finde ich allerdings auch super; da bin ich irgendwie noch gar nicht drauf gekommen… :D

    • Reply
      The Organized Cardigan
      25. Juni 2016 at 21:23

      Hallo MajKa,
      das freut mich, dass dir der Tipp mit der Eingangskontrolle so gut gefällt! Wenn du ihn ausprobierst erzähl mir auf jeden Fall, wie gut er bei dir funktioniert. Wobei du ihn wahrscheinlich wenig anwenden musst, wenn du eher weniger Besitz dein Eigen nennst. :)
      Liebe Grüße und danke für dein Kommentar!
      Sunray

  • Reply
    9 ultimative Tipps wie du richtig Ordnung machst - www.gailtalontour.com - Gailtalblog
    6. November 2016 at 8:24

    […] dich, dass es auch so lange wie möglich so bleibt. Wie du dir dabei selbst helfen kannst, zeigt Sunray auf ihrem Blog. Sunrays Seite ist ein Eldorado für Ordnungs-Freaks. Hier erfährst du auch, wie du deinen […]

  • Reply
    Heike
    22. Januar 2017 at 9:14

    Hallo zusammen!
    Danke für die Tipps!
    Wenn es nur immer so einfach wäre.. 🙄😉

    Ich versuche es mit der xx-Sekunden Regel (weiß leider nicht mehr ganz genau, wie lange sie ist).
    Das Prinzip ist aber einfach: erledige sofort, was nur xx-Sekunden (30?? 🤔) braucht, dann musst du die Dinge nicht zweimal beginnen/ in die Hand nehmen, etc.
    Das in Kombi mit deinen Tipps schafft in jedem Fall eine schnelle „Grundordnung“. 👍🏽

    • Reply
      Sunray
      22. Januar 2017 at 13:36

      Hallo liebe Heike,

      meinst du vielleicht die 2 Minuten Regel? Das ist in der Tat eine super Sache, dich ich auch gerne beherzige! Vielen Dank für diese Ergänzung und dein Kommentar!

      Viele Grüße
      Sunray

      • Reply
        Heike
        23. Januar 2017 at 0:17

        Hallo Sunray,
        ja, die meine ich! Kam mir nur etwas kürzer vor.. 😉 Funktioniert aber auf jeden Fall! 👍🏽
        Liebe Grüße!

        • Reply
          Sunray
          27. Januar 2017 at 18:56

          :D Super!! LGz!

  • Reply
    Jes
    13. Februar 2017 at 21:44

    Deine Tipps sind zwar nicht schlecht. Aber was macht man, wenn man nicht selber der Verursacher ist, sondern Mann und Kind. Hat man eine Sache gerade weggeräumt, ist an anderer Stelle wieder Unordnung.

    • Reply
      Sunray
      14. Februar 2017 at 12:47

      Liebe Jes,
      ich habe für mich festgestellt, dass das drüber reden, wie sich jeder das Zusammenleben inkl. der Ordnung, und wo was aufbewahrt wird, am besten hilft, einen gemeinsamen Weg zu finden, der für alle funktioniert und für alle ok ist. :)
      Liebe Grüße und Danke für deinen Kommentar, Sunray

  • Reply
    Rune
    20. Februar 2017 at 11:10

    Das sind keine Lifehacks oder Tipps, sondern einfach gute Erziehung durch die Eltern. Interessant wäre gewesen zu zeigen, wie man manche (vor allem alltägliche Dinge) lagern oder verstauen kann.

    • Reply
      Sunray
      20. Februar 2017 at 11:42

      Hallo Rune,

      in meinem Beitrag habe ich, wie im Intro beschrieben „Tipps zusammen gestellt, mit denen ihr euer Zuhause gar nicht erst „zumüllt““. Es ist also weder von Lifehacks noch von Verstau- oder Lagermöglichkeiten dir Rede. Ob diese Tipps im Rahmen einer guten Erziehung durch Eltern vermittelt werden sollten oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen.

      Beste Grüße, Sunray

  • Reply
    Mappo
    14. Juni 2017 at 15:22

    Liebe Sunray,

    eigentlich wollte ich ja scherzhaft bemerken, dass Bettenmachen nach der Arbeit und vor dem Schlafengehen 1x zu viel ist. Dr. Rune hat mir diese lustige Neckerei aber ausgetrieben. Jetzt muss ich mich damit beschäftigen, ob bei meiner Tochter durch schlechte Erziehung nicht sowohl Hopfen als auch Malz verloren gingen.
    Immerhin habe ich meine Kinder (im Rahmen der elterlichen Ernährungsberatung) dazu bringen können, beim HappyMeal auf das Spielzeug zu verzichten, wenn sie es denn nicht unbedingt brauchen.
    (und auch mal 2 Boxen zu nehmen, wenn es diese R2D2-Alarmanlagen dazu gibt)

    Long days and pleasant nights,
    Mappo

    • Reply
      Sunray
      15. Juni 2017 at 20:45

      :D das könnte man tatsächlich so lesen!! :D Liebe(r?) Mappo, warum sind die R2D2-Alarmanlagen an mir vorbei gegangen?! Ich finde, das hört sich nach einer ziemlich guten Erziehung an. ;) Hab ganz herzlichen Dank für deinen Kommentar! Ich geh jetzt mal das Bett machen… oh, verflixt, ist ja schon gemacht… ;D Liebe Grüße und ebenfalls eine gute Nacht :) wünscht dir Sunray

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