Aufgeräumt! Woche 8: Küche

Ihr Lieben, diese Woche ist die Küche dran. Die Küche. Ohhhh. Für mich ehrlich gesagt die Gruselkategorie des ganzen Aufräumfestes beim ersten dran denken. Denn: Die Küche ist – meiner Erfahrung nach – der Raum, der als einziger den Großteil der Dinge des gesamten Haushalts beherbergt. Der schlimmste Raum bei einem Umzug. Der Raum, der die meisten Umzugskisten füllt. Das schwarze Loch für Dinge unter den Räumen…
Ok. Ich glaube, wir haben jetzt alle verstanden: Ich habe mich vor diesem Tag, vor dieser Woche, gegruselt. Aber: Ich muss ja nicht umziehen. Ich muss will ja „nur“ ein bisschen aufräumen. Und bevor ich wieder mit *lamentieren* anfange, legen wir jetzt einfach los!

Aufgeräumt Woche 8 Küche

Vor dem Aussortieren

Auch in der Küche gilt: Wir räumen zunächst einmal alles raus, was in den Schränken und Schubladen ist. Aber: In der Küche befinden sich wirklich, wirklich viele Dinge. Ein Ausräumen aller Dinge auf einmal würde uns wahrscheinlich in ein heilloses Chaos stürzen. Darum kann es sinnvoller sein, die Küchensachen am besten nach Unterkategorien auszuräumen, dann (aus) zu sortieren und zunächst wieder einzuräumen, bevor es mit der nächsten Unterkategorie weiter geht.

Achso: Und die Sachen im Kühlschrank bleiben vorerst auch im Kühlschrank, ok? ;)

Putzmittel und Elektrogeräte haben wir schon aussortiert, oder? Dann kann es jetzt weiter gehen mit

Koch- & Essgeschirr

  • Teller, Platten, Schalen, Schüsseln…
  • Besteck inkl. Kochutensilien wie Pfannenwender, Soßenkellen, Pizzaroller, Reiben…
  • Gläser & Tassen…
  • „Beiwerk“ wie Eierbecher, Soßieren, Etageren…
  • Töpfe, Pfannen, Bräter, Backequipment, Auflaufformen, Salatschleudern…
  • Aufbewahrung wie Vorratsdosen, Frischhaltedosen, Tüten, Verschlussklemmen…
  • Stoffbeutel…

Jutebeutelsammlung by TOC

Solltet ihr zu viele Frischhaltedosen haben, entsorgt diese noch nicht! Sofern die Behälter viereckig sind, eigenen sie sich gut als Sortierhilfen, die ihr dann nicht neu kaufen braucht.

Außerdem finden sich bei mir in der Küche auch noch

  • Vasen, Geschirrtücher, Tischdecken, Servietten.

Servietten zählen für mich absolut zu Quengelware, genau wie Kerzen. Furchtbar! ;D Großer Schockmoment, als ich vor geraumer Zeit alle meine Servietten zusammen getragen habe.

Servietten Stapel by TOC

Seitdem habe ich rigoros Servietten auf meine „no-go-Einkaufsliste“ gesetzt.
Und was noch viel schöner ist: Letztes Weihnachten haben wir das beste Weihnachtsgeschenk überhaupt bekommen: Stoffservietten. ! <3

Stoffservietten statt Papierservietten by TOC

Diese sind jetzt bei uns täglich im Einsatz. Das spart nicht nur Geld und Müll, wir fühlen uns seitdem bei jeder Mahlzeit ein wenig wie im Restaurant. Kann ich also nur empfehlen!

So, ist alles raus aus den Schränken? Super! Dann geht’s jetzt an´s Aussortieren. Und da kann es aus unterschiedlichen Gründen in diesem Raum etwas „schwieriger“ werden. (Aber nicht unmachbar.)

Problemfall Küche – Woran liegt´s?

Zu viel

Meiner Erfahrung nach ist die Küche der Ort im Haushalt mit den meisten Dingen in einem Raum. (Außer vielleicht bei Sammlern.) Und damit erscheint die Aufgabe, diese Massen an Dingen bewältigen zu können, als einschüchternd oder schier unmachbar. (Dem ist aber nicht so.)

Die Massen an Dingen können unter anderem durch den nächsten Punkt zustande gekommen sein, dem

Fremd“verschulden“

Meistens ist die Küche der Ort im Haushalt, in dem sich die meisten geschenkten Sachen befinden – jedenfalls meiner Erfahrung nach.
Bitte mal eben alle die Hände hoch heben, wer diese besonders beliebten Geschenke 1. noch nie bekommen hat und 2. *shameonusall* noch nie selber verschenkt hat:

Tassen. Brettchen. Selbstgemachte Lebensmittel. Gläser. Salzstreuer. Vasen. Servietten….

Jaha. Also ich seh´ keine Hände. ;) So geht es uns doch allen, oder? Und Geschenke aussortieren… da tun wir uns ja eher schwer mit.

Damals

In der Küche finden sich außerdem gerne auch emotionale Kombinationen von Küchenutensilien, die so zustande kommen: beim Auszug von Mutti / Vati / Omi / Opi / Tante / Onkel mitgenommen; beim Zusammenziehen „erstmal“ zusammengewürfelt; beim Auszug äh „aus Versehen“ mitgenommen… Und diese emotionalen Kombinationen hängen für eine sehr sehr lange Zeit aneinander, an uns und in unseren Küchen rum… Naja. Ihr kennt das sicherlich, oder?

Unser Schrankinhalt by TOC

Zu teuer I.

Küchenutensilien sind in der Regel nicht die aller günstigsten. Und auch bei mir heißt es: Solange es noch funktioniert, und sei es noch so nicht schön und quält mich regelrecht beim Gebrauch – wird es trotzdem behalten. Ist ja günstiger. Und wie oft benutzt man das (Namen für Küchenutensiel einsetzen) schon? Eine Investition lohnt sich also auch gar nicht.

Und diese Einstellung mag daran liegen, dass wir in der Regel unsere Gebrauchsgegenstände meistens eher auch als solche behandeln – wir gebrauchen sie; sie müssen einfach nur funktionieren. Daran, dass wir uns dabei auch an ihnen erfreuen könnten, denken wir oft nicht.
Was dazu führen kann, dass wir sie nicht gerne be-handeln.
Was wie eine Schleife (ich will nicht sagen: Bumerang) irgendwann (meistens ziemlich schnell) wieder bei uns selber landet.

Ein Beispiel aus unserer Küche:
Ewig hatten wir nicht ein vernünftiges Messer zum Schneiden von Lebensmittel. Gründe siehe: Mutti, Omi, Zusammen gezogen…
Und ein vernünftiges Messer war in unseren Augen ja so teuer.
Resultat: Kein vernünftiges Messer. Wenig Freude am selber Kochen mit frisch zubereiteten Lebensmitteln. Nicht so oft selber gekocht, wie wir es eigentlich gerne getan hätten.

Was für ein riesen Quatsch-Bumerang, oder?

Irgendwann lief uns dann ein Sale-Schild eines großen Besteckherstellers, den wir mit Qualität in Verbindung bringen, beim Einkaufen über den Weg.
Wir haben erst uns angeguckt. Dann die Messer angeguckt. Dann ein Messer gekauft.
Und seitdem kochen wird nur noch (naja, ok, sagen wir: zu 90%? ;) ) selber und frisch. Weil es jetzt einfach Spaß macht! Die Arbeit geht damit gut von der Hand, weil wir jetzt einfach das richtige Werkzeug dafür benutzen. Und das bereitet uns Freude. Und was uns Freude bereitet, das machen wir gerne. Und das dann auch öfter.

Habt ihr ungeliebtes, kaputtes, unvollständiges in eurer Küche, was euch eigentlich nur unzufrieden macht? Dann weg damit, aussortieren und ersetzen und sich dann nur noch mit den Dingen umgeben, die Freude beim Benutzen machen!

Zu teuer II.

Umgekehrt, aber eigentlich genau die gleiche Problematik betreffend, verhält es sich mit teuren / wertvollen Dingen, die man aus eben diesem Grund nur zu besonderen Anlässen benutzt: Da wird das gute Geschirr nur zweimal im Jahr rausgeholt.

Warum denn?! Es könnte ja kaputt gehen? Ja, aber es kann / könnte auch jeden Tag Freude bereiten! Denn eigentlich sind gerade die teuren Sachen doch eigentlich 1. zu wertvoll und 2. zu schade, um den Großteil ihrer Zeit traurig im dunklen Schrank auf ihren Einsatz zu warten.

Tut euch also selber was Gutes und nutzt Gutes!

Entscheidungshilfe: Das Ziel ist das Ziel

Wenn ihr euch auch schwer damit tut, euch von Küchenutensilien zu trennen und sie zu ersetzen, dann kann es hilfreich sein, an das eigentliche Ziel zu denken, was ihr mit dem Gegenstand erreichen wollt – wie in meinem Beispiel leckere, gesunde Gerichte damit zuzubereiten.

Wenn wir nun unsere Schränke soweit von dem ganzen Kram befreit und neu einsortiert haben, machen wir uns an die Unterkategorie

Lebensmittel

Schaut euren Kühlschrank und gegebenenfalls eure Gefriertruhe durch und dann nehmt euch euren Vorratsschrank und besonders auch eure Gewürzaufbewahrung vor.

Gewürzsammlung by TOC

Sortiert wird danach, was noch haltbar ist und was ihr auch wirklich in nächster Zeit benutzen wollt.

Keine Ideen, wie ihr eure Vorräte kombinieren könnt? Dann findet ihr auf www.chefkoch.de neue Rezeptideen aus Resten. Danke an die Kollegin für den Tipp!

Über Lebensmittel, die noch gut sind, die ihr selber aber mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr vor dem Ablaufdatum aufbrauchen werdet, freuen sich entweder Nachbar, Freunde, Familie…
Ihr könntet zum Beispiel einen Kochabend machen, zu dem alle ihre „möchte ich abgeben“-Lebensmittel mitbringen und ihr gemeinsam kreative Gerichte zaubern könnt.
Oder aber ihr schaut mal, ob es in eurer Nähe auch eine foodsharing Möglichkeit gibt.

Wer sich mehr Gedanken dazu machen möchte, wie man Lebensmittel nicht verschwendet, dem kann ich den Beitrag „Brauch es auf“ von Svenja von Apfelmädchen ans Herz legen. Achtung: Macht nachdenklich. (Was auch gut so ist.)

Wenn ihr eure Lebensmittel aussortiert habt, kommen die vollen und lange haltbaren Sachen nach hinten in den Schrank und die leereren und bald ablaufenden Sachen nach vorne.

Schlimme Ecken – oder Schubladen

Die meisten Räume haben eine „schlimme“ Ecke. Ein Plätzchen, an dem immer Chaos herrscht. Was man nie in den Griff bekommt. An dem sich alles und nichts tummelt.
In der Küche ist das gerne der Platz unter der Spüle oder eine berühmt berüchtigte Krimaskramsschublade.

Diesem Plätzchen tut es gut, einmal komplett und ohne Furcht ausgeräumt zu werden.
Alle Bestandteile in die unterschiedlichen Kategorien sortiert und an ihren eigentlichen Bestimmungsort gebracht. Oder aber in Kategorien fein säuberlich in die zuvor ausrangierten Frischhalteboxen sortiert und aufgeräumt verstaut. Fertig. Eigentlich dann doch ganz einfach, oder?

Wer noch weitere Motivation und Unterstützung speziell beim Aufräumen von Schubladen braucht, dem empfehle ich die diesjährige Frühjahrsputzserie von Heike von relleomein. Sie nimmt sich dieses Jahr einzelne Schubladen vor, was ich ein witzige und hilfreiche Idee finde.

Nach dem Aussortieren

Wohin mit den aussortierten Sachen?

Darüber freuen sich zum Beispiel Oxfam oder FairKaufhäuser. Oder ihr schickt sie – wie ich es gerne mache – mit einem „zu verschenken“ Zettel versehen auf Reisen.

Neu einsortieren – mit Plan

Bevor wir alles neu einsortieren, nutzen wir die leeren Schränke und wischen sie aus. Das gleiche könnt ihr auch mit den Schrankfronten und -griffen machen. Die leiden ja besonders in der Küche unter „fettigen Fingern“. ;)
Vergesst auch nicht, auf dem Schrank Staub zu wischen. Diesen Handgriff könnt ihr euch übrigens vereinfachen, in dem ihr Zeitungspapier (oder was ihr eben gerade an Papier zu Hause habt) auf eure Schränke als Staubschutz legt. Beim nächsten Frühjahrsputz müsst ihr so nicht ewig schrubben, sondern könnt einfach das Papier auswechseln.

Beim neu einsortieren versucht alles möglichst dort aufzubewahren, wo ihr die Sachen auch benötigt.
Überlegt, bei welchen Handgriffen braucht ihr welches Werkzeug an welchem Platz?
Was braucht ihr besonders häufig? Was eher selten?
Entsprechend werden die Sachen griffbereit oder eher weiter hinten im Schrank verstaut.

Bei der Aufbewahrung eigenen sich nicht alle Gegenstände in der Küche zum ineinander stapeln. Oft verbindet man ja eine Platzersparnis damit, Frischhaltedosen oder Töpfen ineinander gestapelt aufzubewahren.
In der Praxis zeigt sich allerdings ziemlich schnell, dass das keine praktische Idee ist: Will man an das, was sich ganz unten oder in der Mitte befindet, heran, muss man ständig erst alles auseinander pflücken, um dran zu kommen.

Tuppa unsortiert so nicht by TOCTuppa sortiert so ist besser by TOC

Also lieber nur dort stapeln, wo es sich um identische Gegenstände handelt, zum Beispiel identische Teller, Tassen…

So lässt es sich leichter arbeiten – Fläche frei

Nicht nur in der Küche bin ich ein großer Fan von freien Arbeitsflächen. Das ermöglicht mir, dass ich gleich mit dem loslegen kann, was ich eigentlich machen möchte, ohne vorher großartig Platz schaffen oder aufräumen zu müssen. Das hindert mich nämlich meistens daran, überhaupt los zu legen.
Wieso, weshalb und warum eine „Clean Desk Policy“ sogar in der Arbeitswelt so populär ist, lest ihr hier.

Prilmännchen freut sich by TOC

So, nachdem ich mich so unendlich vor dieser Kategorie gegruselt habe, finde ich es nun doch gar nicht mehr so schlimm.

Und für den Rest an Zaudern sorgt der aktuelle Flow Kalender mit diesem passenden Spruch:

„Je eher wir uns dem Unbehagen stellen, desto eher wird es abklingen.“
Anthony Gunn, aus „Aufrecht durchs Leben“

Was ist für euch das „Gruselkabinett“ beim Aufräumen? 

PS: Habt ihr auch an die Sachen in eurer Spülmaschine gedacht? ;)

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5 Comments

  • Reply
    Nika
    15. März 2016 at 16:08

    Liebe Sunray,

    Ohhh, ich habe mich auch vor der Küche gefürchtet! Nicht nur des Aufräumens wegen (wir haben nur 50% aufgeräumt), sondern auch wegen des Putzens! Die Küche zu putzen (= Boden schrubben und Schränke auswaschen) gehört für mich zu den schlimmsten Aufgaben im Haushalt! Aber danach fühlt man sich soooo gut (ich bin seit Tagen bester Laune, weil der Küchenboden so glänzt)!
    Aber zurück zum Aufräumen. Der Herr Bär und ich räumten letztens die Küche auf. Abgelaufene Lebensmittel (*hüstel* leider schon eher etwas länger abgelaufen) wurden weggeschmissen, der Gewürz-Schrank endlich mal sortiert und ausgemistet und …. der Tassen Schrank!! …. entrümpelt. Denn es ist genau wie du sagst: Geschenkt bekommen oder beim Zusammen ziehen halt mal eben verdoppelt. Wir haben fast 20 Kaffee-Becher aussortiert – und der Schrank ist immer noch gut gefüllt (aber jetzt „schön“ gefüllt; lüftig und ordentlich). Als nächstes will ich dem Gläser-Schrank an den Kragen… haha!

    Super deine Idee mit dem Kochabend! Das muss ich echt mal ins Auge fassen, wenn demnächst mal wieder Lebensmittel drohen abzulaufen. Ich bin da relativ entspannt und schmerzfrei – es heißt schließlich MINDESThaltbarkeitsdatum – ,aber wenn Lebensmittel (kommt drauf an, was!) 1-2 Monate drüber sind, dann müssen sie doch langsam mal weg.

    Danke auch für den Tipp mit Oxfam – da kann ich ja schon mal meine Gläser hinbringen, die wir nicht mehr brauchen. Kleidung spenden wir sowieso immer ans DRK etc.,aber bei Haushaltswaren war ich bisher irgendwie überfragt.

    Sehr gelacht habe ich beim Punkt „Schlimme Ecken“ …. Hahahahaha, ich glaube, du kennst unseren „Tupper-Schrank“. Der Herr Bär flippt jedes Mal aus, wenn er etwas dahin sortieren soll nach dem Spül, weil da ja so viel drin ist. Aber alles hat seinen Platz – man muss ihn nur kennen. ;-)

    Ich bin übrigens ein großer Fan von der „Clean Desk Policy“ – jedenfalls auf der Arbeit. Zu Hause auf meinem Schreibtisch und auch in der Küche klappt dies leider nur bedingt, aber ich arbeite dran.

    Was übrigens noch so ein Grusel-Kabinett bei uns ist (der Tupper-Schrank ist ungeschlagen!), ist Schrank im Badezimmer. ABER: den habe ich letztens ja auch aufgeräumt und freue mich nun immer wie ein kleines Kind an Weihnachten, wenn ich die farblich sortierten, schön einheitlich gefalteten und perfekt gestapelten Handtücher sehe… :o) Das ist ungefähr so wie mit geputzten Fenstern oder frischer Bettwäsche.

    Liebe Grüße
    Nika

    • Reply
      The Organized Cardigan
      16. März 2016 at 11:21

      Liebe Nika,

      wenn ein paar Monate mal ausreichen würden *verschämtblinzel* ;D
      Das mit dem schrubben und Schränke von innen sauber machen finde ich witziger Weise weniger schlimm als von außen oder oben drauf :D SO hat jeder sein „Grusel“to-do :D
      Ja, den Badezimmerschrank hast du Fleißige ja auch schon sauber, manmanman, ich würde ja zu gerne ein Bild von deinen Handtüchern sehen!?! ?! ;)

      Ich drücke dich ganz dolle und denk gleich beim Kaffetrinken (mit einer Sammelsuriumtasse ;D ) an dich <3
      Sunray

      • Reply
        Nika
        16. März 2016 at 12:50

        Liebe Sunray,

        Ich sehe schon, wie haben das gleiche Problem mit dem MHD. ;-) Als ich im Zuge des Badschrank-Aufräumens auch mal das nahe gelegene Medizin-Schränkchen unter die Lupe nahm, fand ich doch recht häufig die Zahlen 2012, 2013 und 2014…. *hüstel* ;-)
        Ein Handtuch Bild schicke ich dir heute Abend mal via Insta. Von unserem Tassenschrank hätte ich mal ein Vorher-Nachher-Bild machen müssen, fällt mir grade so ein. Das wäre super geworden, aber nun sind die aussortierten Schätzchen schon alle weggegeben.

        Fühl‘ dich zurück gedrückt! <3
        Nika

  • Reply
    Aurelia1968
    15. März 2016 at 20:15

    Hi Sunray,
    ich muste grad so lachen, du hast auch einen Serviettentick genau wie ich :-D ich hab mir auch ein Kaufverbot für die Dinger auerlegt. Aber als kleiner Tipp ich verwende Servietten auch zum verschönern von Blumenübertöpfen oder zum Basteln von Geschenken. So erfüllen sie noch einen guten Zweck. Auf meinem Blog habe ich da einiges zu geschrieben.
    Bei Gewürzen habe ich die Erfahrung gemacht das sie noch ewig lange nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums gut schmecken. Ich habe ein Currygewürz das ist seit drei Jahren abgelaufen und es schmeckt immer noch wie es soll. Also keine Angst vor dem Ablaufen von Gewürzen die halten lange über das Datum hinaus.

    Ich fühle beim Thema Küche ganz mit dir, ging mir vor dem Minimalisieren meiner Küche auch so, Horror pur! Aber einmal in Angriff genommen kommt ein Glücksgefühl und endlich eine übersichtliche Küche wo nur noch Dinge sich tummeln die auch gebraucht werden :-)

    Liebe Grüße
    Aurelia

    • Reply
      The Organized Cardigan
      16. März 2016 at 11:18

      Liebe Aurelia,

      wie schön, ich habe dich zum lachen gebracht, das freut mich!! :) SO soll das sein: Den Humor auf keinen Fall verlieren. SO mit dem basteln hab ich es ja nicht so, nech. ;) Aber ich werde mir mal bei dir ein paar ordentliche Anregungen holen. :)
      Beim Mindesthaltbarkeitsdatum sollte man sich sowieso mal auf seine natürlichen Sinne verlassen, das finde ich auch.
      Herrlich, so eine entrümpelte Küche, oder? Finde ich auch! :)

      Ganz liebe Grüße und: Ich musste auch aus Freude über dein Kommentar lachen, herrlich! :)
      Sunray

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