Aufgeräumt! Woche 7: Haushaltswaren

Hallo ihr Lieben, na, hat euch die kleine Erholungspause von Aufräumen auch gut getan? Oder habt ihr weiter fleißig ausgemistet?
Bei mir geht es diese Woche beim Aufräumfest 2016 mit der Kategorie „Haushaltswaren“ weiter. Der Begriff klingt erstmal sperrig, letztlich verbergen sich dahinter aber einfach nur Sachen wie Putzmittel, Handtücher, Bettwäsche und so weiter.
Mal schauen, wie sich diese Kategorie ausmisten und neu sortieren lässt. Los geht´s!

Aufgeräumt Woche 7 Haushaltswaren

Medikamente

Gehört für mich auch in die dieswöchige Kategorie und gerade nach dem letzten Sommerurlaub und der Erkältungszeit lohnt es sich, hier mal genauer hinzuschauen und auszusortieren.
Unsere Medikamente tummeln sich alle in einem Medizinschrank, großartig zusammen sammeln muss ich daher nichts.

Medicine Cabinet by TOC

Einmal alles raus, so lassen sie sich leichter durchschauen und das Schränkchen auch gleich einmal kurz durchwischen.
Meistens ist auf Medikamenten ebenso wie auf Kosmetika das Haltbarkeitsdatum angegeben. Allerdings gilt die Kennzeichnung mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum oder der Verwendungsdauer nicht für Produkte, „die länger als 30 Monate haltbar sind und nicht geöffnet werden (Spraydosen) oder sofort vollständig verbraucht werden (Einmalpackungen)„.
Um einem Ratespiel vorzubeugen, was nun noch haltbar ist oder nicht, bin ich dazu übergegangen, Medikamente selber mit Öffnungsdatum zu versehen und einen Stift dafür auch gleich im Medizinschränkchen aufzubewahren.

Beschrifte deine Medikamente by TOC

Ausführlich habe ich euch meine Tipps dazu schon mal in meinem Beitrag „QuicktippTuesday: Urlaubszeit ist Medikamentenzeit“ beschrieben, schaut da einfach auch noch mal rein.

Die Aufräumaktion der Medikamente nutze ich auch immer gerne dazu, um zu schauen, welche benötigten Medikamente sich dem Ende neigen. Welche muss ich entweder in der Apotheke neu kaufen oder beim Arzt nach einem neuen Rezept anfragen?
Nichts ist lästiger als Kopfschmerzen zu haben und dann erst zur Apotheke losgehen zu müssen. Besonders an Sonntagen.

Da bald wieder die Reisesaison anfängt, ist dies auch ein guter Zeitpunkt, die Reiseapotheke für den nächsten Urlaub auszustatten. In meinem Beitrag „QuicktippTuesday: Urlaubszeit ist Medikamentenzeit“ findet ihr dazu auch ein – wie ich finde – ziemlich praktisches Reiseformular für den Transport von Medikamenten im Handgepäck.

Putzmittel

Weiter geht es mit den Putzmitteln. Ich lagere alle Putzmittel, außer speziell die für die Küche, im Badezimmer. Darum muss ich auch hier nicht großartig die Wohnung danach absuchen.
Einmal alles rausgeräumt und durchgeschaut, ob die Haushaltshandschuhe noch dicht sind oder ein neues Paar her muss und wie viele Ausführungen von einem Reiniger vorhanden sind.

Putzmittel schleppt man ja auch gerne mal von Umzug zu Umzug mit und sortiert sie nie aus, obwohl sich die zu reinigenden Flächen vielleicht geändert haben: Statt Laminat gibt’s jetzt Teppich, statt einfachen Fliesen empfindliche Steinoberflächen? Ihr besitzt noch Cerankochfeldpflege aus der vorletzten Wohnung und habt mittlerweile aber einen Gasherd?
Dann bitte einmal die Reinigungsmittel an die neuen Lebensumstände angepasst.

Gleich die Aufbewahrung einmal schön sauber gemacht und auch die Reinigungsflaschen freuen sich über einmal abwischen, dann sind auch die Saubermacher selber schön gepflegt.

Beim Einräumen kommen die vollen Flaschen / Produkte nach hinten, die leereren davor nach vorne.

Kleinkram wie Haushaltshandschuhe, Putzschwämme oder Zahnbürsten (für die engen Ecken) lässt sich gut in kleinen Boxen zusammen halten und fliegt nicht lose durch den Schrank.

Putzmittel by TOC

Ein paar schöne Ideen findet ihr (natürlich) auch auf Pinterest.

Um die Putzlappen, die ich für unterschiedliche Zwecke benötige, gut auseinander halten zu können, und um auch anderen putzenden Personen im Haushalt eine Zuordnung leichter zu machen, habe ich auf jedem Putzlappen einfach mit wasserfestem Stift das „Einsatzgebiet“ geschrieben.
Das geht zum einen super schnell, färbt nicht auf die zu putzenden Gegenstände ab und wäscht sich auch nicht so schnell raus. Außerdem hat man meistens einen wasserfesten Stift im Haushalt parat.

Ich benutze übrigens seit ewigen Zeiten nur noch Microfasertücher zum Putzen. Damit hat sich mein Schrubbaufwand enorm verringert, Schmutz geht damit ganz easy ohne Spezialprodukte ab, auch Kalk! Außerdem können sie in der Waschmaschine gewaschen werden und man muss nicht permanent neue Lappen kaufen; schont den Geldbeutel und die Umwelt.

Naturreiniger statt Chemie by TOC

Gekaufte Putzmittel, die sich dem Ende neigen, werde ich in nächster Zeit versuchen, durch einfache DIY-Putzmittel zu ersetzen.

Mit Haaren verstopfte Ausgüssen müssen dank Haarsieben nicht mehr sein. Damit spart ihr euch Zeit und extra Abflussfreiprodukte, die garantiert nicht die umweltschonendsten sind.

Flusensieb statt Chemie by TOC

Für die Spülmaschine benutzen wir nur noch Multitabs vom Drogeriemarkt; die funktionieren für unsere Bedürfnisse sehr gut und wir haben keine 1000 Produkte mehr rumstehen.

So, während wir hier räumen und sauber machen und plaudern müsste in der Zwischenzeit nun auch die Waschmaschine mit dem Duschvorhang fertig sein.

Waschmittel

Waschmittel bewahre ich in der Küche im Schrank über der Waschmaschine auf. In dem Schrank befinden sich außerdem auch ein paar wenige Putzmittel für die Küche. Die räume ich jetzt zunächst mal raus und sortiere sie durch, so wie ich es eben mit den Putzmitteln im Bad gemacht habe.
Weiter geht es nun aber mit den Waschmitteln.

Im Grunde ergeht es ihnen wie den Putzmitteln: Wie viele Ausführungen an diversen Weichspülern und Waschmitteln für die unterschiedlichsten Fasern findet ihr so in eurer Sammlung? Zeit, da mal ein bisschen Licht rein zu bringen.
Fast leere Flaschen kommen nach vorne, die vollen nach hinten und dann wird erst mal aufgebraucht, bevor was Neues in die Wohnung kommt.
Übrigens freuen sich die Waschmittelflaschen auch über eine Runde sauber machen.

Und wenn ihr noch ein bisschen Zeit habt, könnt ihr auch noch eben das Flusensieb eurer Waschmaschine sauber machen.

Wisst ihr eigentlich, wie lange die einzelnen Waschprogramme dauern? Ich habe sowas nicht im Kopf und habe mir darum vor einiger Zeit mal so einen Hilfszettel gemalt, den ich beim Waschmittel aufbewahre und tatsächlich regelmäßig konsultieren muss. (Goldfischgerhirn. ;) )

Hilfszettel Dauer Waschmaschinenprogramme by TOC

Handtücher

Handtücher bewahre ich alle in meinem Kleiderschrank in einer Schublade auf. Mehr als drei Garnituren besitzen wir nicht, das reicht für uns gut aus.
Ich finde es immer ganz schön, wenn die Handtücher einer Garnitur zusammenpassen / gehören, also farblich als auch vom „Stil“.
Das war bis vor Weihnachten letzten Jahres – na, sagen wir „bedingt“ so. Darum haben wir uns letztes Jahr zu Weihnachten mal zwei neue Garnituren schenken lassen.

Für mich also keine wirkliche Aufräumbaustelle, aber für den ein oder anderen ja vielleicht jetzt die Gelegenheit, sich mal von unansehnlichen Lappen zu trennen und sich was Schönes zuzulegen, die auch das weniger luxuriöse Bad gleich ein bisschen aufwerten.
Die alten Handtücher konnten wir noch gut als Putzlappen umfunktionieren, das Autochen freut sich drüber.

Gerollt lassen sich Handtücher übrigens platzsparend lagern und man braucht nicht so lange zum zusammen „legen“.

Bettwäsche

Liegt ihr gerne in eurer Bettwäsche? Schleppt ihr noch Uralt-Bettwäsche von anno Knack (oder gar der Konfirmation?!) mit euch rum, weil ihr denkt: Ist ja nur Bettwäsche?
Ihr kennt doch sicherlich den Spruch: „Wie man sich bettet so liegt man.“ oder? Und Bettwäsche gehört ja wohl eindeutig und definitiv dazu!
Wenn ich abends beim Anblick meiner Bettwäsche schon die Krise kriege – wie läuft denn dann der Morgen ab?
Haltet mich für übertrieben, aber ich plädiere dringendst dafür, nur noch Bettwäsche zu haben, über deren Anblick man sich freut und in die man sich gerne reinlegt.
Das fängt bei mir übrigens schon mit der Farbe an, vom Material mal ganz zu schweigen: Im Schlafzimmer mag ich es farblich zwar eher ruhiger, darum ist eigentlich auch alles in weiß gehalten.

Aber gleichzeigt fröstelt es mich schon beim Anblick von Bettwäsche in kühlen oder blau und grün Tönen. Darum bevorzuge ich für Bettwäsche eigentlich eher kuschelig warme Töne, oder auch etwas neutrales wie weiß.

Auch wenn da natürlich viel Geschmack mit rein spielt, so ganz sollte man die Farbpsychologie dann doch nicht aus den Augen verlieren. Die beiden Artikel hier und hier fand ich dabei besonders aufschlussreich.

Wie viele Garnituren braucht ihr an Bettwäsche? Wir haben haben – genau wie bei den Handtüchern – drei. Das reicht und passt für uns vollkommen aus.

Also, kramt mal eure ganze Bettwäsche raus und dann trennt euch jetzt ein für alle Male von den Stücken, die ihr nicht leiden könnt und vielleicht sogar noch nie leiden konntet und in der ihr euch nicht wohl fühlt.
Übrigens ist das jetzt auch ein guter Zeitpunkt, die unbequemen Kopfkissen gegen neue einzutauschen.

Kissen und -bezüge, Kuscheldecken, Vorhänge

Womit wir beim Stichwort „Kissen“ angekommen wären (super Überleitung, oder?).
Ich bin ja nicht so die Deko-Queen mit „Hier steht was auf der Fensterbank und da steht was auf der Kommode“. Trotzdem mag ich natürlich eine hübsch zurechtgemachte Wohnung und darum „dekoriere“ ich mittels Gebrauchsgegenständen, wie zum Beispiel Kissen, Decken und Vorhängen (und Pflanzen, die kommen aber erst später dran, genau wie Bilder).

Passend zur Saison wechsle ich dann dunkle Kissen gegen hellere, tausche die dunklen Vorhänge aus dem Wohnzimmer ins Schlafzimmer. Im Winter finde ich dunkle Vorhänge im Wohnzimmer kuscheliger, im Sommer hingegen helle leichter und besser zur Jahreszeit passend.
Im Schlafzimmer nutze ich im Winter die hellen Vorhänge, um in der dunklen Jahreszeit morgens wenigstens ein bisschen mehr Licht rein lassen zu können. Im Sommer nutze ich dann die dunklen Vorhänge, um bei den hellen Sommernächten das Schlafzimmer besser abdunkeln und somit besser schlafen zu können.

Wo sich bei anderen die Dekoartikel ansammeln, sammeln sich so bei mir natürlich auch mal ein paar Kissenbezüge oder Vorhänge. Da sich mit der Zeit der Einrichtungsgeschmack ändern kann, nutze ich diese Woche zum Trennen von alten Kissenbezügen etc., die ich schon ziemlich lange nicht mehr aus der Schublade gekramt, aufgehängt oder auf dem Sofa drapiert habe, und lasse neuen Geschmack in die Wohnung einziehen.

Da wir in einer ziemlich kleinen Wohnung leben, haben wir leider nicht den Luxus eines separaten Hauswirtschaftsraums o. ä.. Aus diesem Platzmangel habe ich einen schmalen Schrank als „Haushaltsschrank“ umfunktioniert. Eigentlich ist er ein ehemaliger halber Kleiderschrank vom großen Einrichtungshaus. Jetzt verstaue ich darin Bügeleisen samt -brett, Staubsauger samt -beutel, Wischeimer, Schrubber und Besen, Handfeger und Kehrblech. Somit finde ich alles schnell, wenn ich es brauche.
Damit es in dem Schrank aber auch übersichtlich bleibt, nehme ich ihn mir diese Woche noch mal etwas genauer vor.

Hauswirtschaftsraum im Schrank by TOC

Bügeleisen und -brett

Sofern das Bügeleisen samt Bügelbrett nicht schon in Woche 4 als Elektrogerät ausgemistet wurde (aus welchen Gründen auch immer), ist es jetzt an der Zeit, sich das Gerät noch mal genauer anzuschauen: Funktioniert es noch vernünftig oder ärgere ich mich jedes Mal beim Benutzen über defekte Temperatureinstellungen? Oder über den ollen Bügelbrettbezug, den selbst meine Oma schaudern lässt?
Diese Woche ist die Zeit für einen neuen Bezug gekommen, mit dem man direkt mehr Spaß beim Bügeln hat (naja, zumindest das Auge freut sich dann).

Staubsauger und -beutel

Das gleiche Schicksal, das dem Bügeleisen und -brett diese Woche wiederfährt, blüht auch dem Staubsaugerequipment, falls nicht auch dieses schon in Woche 4 als Elektrogerät begutachtet und behandelt wurde.
Ist der Staubsauger ein Haushaltshelfer oder eher ein nörgelnder Querulant, der eigentlich alles nur noch schlimmer macht? Dann bitte: Trennt euch, bevor ihr noch weitere Lebenszeit mit unnötig Ärgern verschwendet.

Bei der Gelegenheit möchte ich euch auch noch eine kleine – ich will nicht sagen: „Liebes“- Geschichte über einen Staubsauger und ihre Besitzerin ans Herz legen. In ihr habe ich mich so gut wieder erkannt und … ach lest am besten selbst mal, was bei Nicole und ihrem „Stief“staubsauger so los war.

Solltet ihr euch also auch rührselig mit eurem Querulanten versöhnen, schaut mal, ob ihr noch genug passende Staubsaugerbeutel besitzt, kauft entweder neue nach und / oder entsorgt die falschen (an die Nachbar, Freunde, Familie…), die ihr mal aus Versehen mal gekauft habt. (Ihr seht, ich kenne mich aus. ;) )

Besen, Handfeger, Kehrblech

Wisst ihr auf Anhieb, wo sich euer Kehrblech samt Besen und Handfeger zurzeit verstecken? Nein? Dann macht euch auf die Suche, besser jetzt, als erst dann, wenn das Glas schon in Scherben auf dem Boden liegt. Denn das ist meistens der aller schlechteste Zeitpunkt, mit dem Suchen nach dem passenden Haushaltshelfer anzufangen. (Siehe Staubsaugerbeutel: Glaubt mir, ich weiss wovon ich rede. Siehe übrigens auch meinen Beitrag über die Notwendigkeit, den Dingen ein Zuhause zu geben.)
Repariert lose Stiele, entflust die Besen und spült mal das Kehrblech ab. Und dann sucht dafür ein schönes, festes Plätzchen im Haushalt, wo ihr immer gut an die Sachen ran kommt.
Gleiches gilt auch für die Sachen zum Wischen, sofern ihr sie nicht bei den Putzmitteln aufbewahrt.

Kurzwaren

Kommen wir zum (vor)letzten Punkt meiner dieswöchigen Kategorie, den Kurzwaren.
Kennt ihr die Kurzwarenabteilung noch? Was für ein schönes Wort, auch wenn man nie so genau wusste, was sich eigentlich darin alles verbirgt. Kurzwaren sind eigentlich all die kleinen Gegenstände zum Nähen: Knöpfe, Zwirne, Schnallen, Nadeln, Reißverschlüsse.

Und genau darum soll es diese Woche auch gehen. Allerdings sind diese Kurzwaren nicht mit euren Näh- und Schneidersachen oder Handarbeitssachen zu verwechseln, wenn ihr das als Hobby habt. Der Kategorie „Hobby“ widmen wir uns ausführlich übernächste Woche, dann nehmen wir uns dafür auch eine ganze Woche Zeit.

Also, diese Woche geht es wirklich nur um die kleinen Haushaltshelferchen, die zwischendurch mal zum Knopf annähen gebraucht werden.
Meistens fliegen die lose und lieblos irgendwo rum und sind durcheinander.

Fäden sind nie in der richtigen Farbe da, eine kleine spitze Schere ist auch nicht zu finden, wenn ihr sie braucht und wo ist eigentlich die eine Nadel geblieben, die ihr mal besessen habt?
Diese Woche nehmen wir uns Zeit und ein kleines Schächtelchen, sortieren das aus, was wir nicht mehr brauchen (zum Beispiel gelbe Fäden, wenn ihr nie gelbe Sachen habt); sortieren das ein, was wir brauchen (eine kleine Handarbeitsschere; vielleicht auch gleich ein kleines Pflaster?) und bauen uns so ein Mini-Handarbeits-Köfferchen, was mit einem Handgriff alles bietet, was wir brauchen.

Nähset für zu Hause sortieren 2 by TOCNähset für zu Hause sortieren by TOC
Sehr hilfreich, wenn ihr zu einer Feier müsst und nicht erst lange und genervt nach den richtigen Utensilien zum Knopf annähen suchen müsst, während ihr eh schon etwas spät dran seid.

Eine weitere hilfreiche Sache, die ich zum Beispiel immer in meinem Kosmetiktäschchen mit dabei habe: ein kleines Nähset, was mal ein Hotel Give Away war.

Nähset to go by TOC

So etwas kann man sich auch ganz leicht selber mit ein bisschen Pappe nachbauen.

Spiele

Wenn ihr jetzt noch könnt und mögt, könnt ihr euch eure Spielesammlung noch vornehmen. Puzzle puzzelt man in der Regel nur einmal, danach freut sich garantiert jemand anderes darüber.
Sind alles Spiele noch vollständig? Fehlt eins in eurer Sammlung, was ihr seit Jahren schon gerne hättet? Dann macht diese Woche Tabula Rasa und steht euch selbst nicht zum nächsten Spieleabend mit Freunden im Weg!

Was verbucht ihr noch unter der Kategorie „Haushaltswaren“ und wie haltet ihr diese aufgeräumt?

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6 Comments

  • Reply
    Nanne
    7. März 2016 at 17:52

    Das Microfasertücher die Umwelt schonen ist leider ein Irrglaube – sie sind im Endeffekt Microplastik bzw. die Flusen, die z.B. beim Waschen mit ins Abwasser gehen, sind ein großes Problem. Sie können überhaupt nicht gefiltert werden.

    • Reply
      The Organized Cardigan
      7. März 2016 at 21:23

      Liebe Nanne,
      vielen lieben Dank für dein Kommentar! Da denkt man, man macht’s richtig, vermeidet Müll… *seufz* Hast du vielleicht eine alternative Empfehlung? Darüber würde ich mich sehr freuen!
      Viele liebe Grüße, Sunray

      • Reply
        Nanne
        9. März 2016 at 14:27

        Maria von widerstandistzweckmäßig hat auf ihrem Blog selbstgemachte Spültücher aus alten Handtüchern vorgestellt. Außerdem gibt es Spüllappen aus Zellulose (wie umweltfreundlich die wirklich sind, weiß ich nicht). Ich selbst habe da auch noch keine perfekte Lösung zuhause.

        • Reply
          The Organized Cardigan
          9. März 2016 at 16:36

          Danke für die Rückmeldung, Nanne! Da werd ich direkt mal schauen, ob sich da eine Alternative anbahnt, wenn die alten Lappen durch sind. :) LG

  • Reply
    Eva
    7. März 2016 at 18:13

    Oh je, soviele Haushaltsthemen.. Also, ich versuche auch, soviel wie möglich mit einer Essig-Wasser Mischung zu putzen. Habe mir eine fertige Mischung in eine Pumpflasche gefüllt. Aber meine Family meckert über den Geruch… Dabei finde ich das gar nicht so schlimm und der Geruch verfliegt auch recht schnell. Was Kehrbesen und Kehrblech angeht, suche ich tatsächlich meistens ein Teil davon (weil mein Mann oft ein Teil in die Garage schleppt und nicht mehr zurückbringt…). Bei Bettwäsche fällt mir auf, das Biberbettwäsche sehr viel schneller „verwäscht“ als normale. Das stört mich sehr, denn ich liebe schöne Bettwäsche. Hmm, ich sehe schon, bei mir ist noch ganz viel zu verbessern und zu organisieren.
    LG Eva

    • Reply
      The Organized Cardigan
      7. März 2016 at 21:29

      Halli liebe Eva, vielen Dank für dein Kommentar!
      Ich weiß, was dein Mann als nächstes geschenkt bekommt… ;-D
      Könnte auf Links drehen vielleicht die Faser schonen? Damit kenne ich mich leider nicht aus :(
      Das „Problem“ mit dem Essiggeruch kenne ich auch ;) Ich verbinde den Geruch irgendwie mit „ist sauber“ :-D verrückt ;)
      Viel Spaß beim weiter tüfteln und liebe Grüße zurück
      Sunray

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