How to Build Your Capsule Wardrobe – Teil II

In dem heutigen Beitrag meiner Miniserie „How to built your Capsule Wardrobe“ stelle euch den Free Wardrobe Planner von Caroline vom Blog un-fancy.com genauer vor.


Seit der Veröffentlichung dieses Beitrags habe ich meinen eigenen Capsule Wardrobe Planner veröffentlicht, nachdem ich nun meine Garderobe zusammen stelle. Hier geht es zu deinem Exemplar!


Nach den Schritten #1: Überblick verschaffen und Sortieren und #2: Ganz trennen oder temporär trennen aus dem ersten Beitrag meiner Serie geht es heute mit Schritt #3 nun um die Planung eurer neuen Garderobe für die kommende Frühlings- und Sommersaison und um das anschließende Einkaufen (Schritt #4).

Schritt #3: Neu planen – mit dem WARDROBE PLANNER

How to build your Capsule Wardrobe Part II by TOC_

Nachdem wir nun nach der ganzen Aussortiererei wirklich nichts mehr anzuziehen haben ;) , geht es an die Planung der kommenden Frühlings- und Sommergarderobe. Dazu nutze ich, wie auch schon für meine Winter Capsule Wardrobe, den Free Wardrobe Planner von Caroline vom Blog un-fancy.com. Sie hat sich die folgenden Fragen überlegt, die einem helfen sollen, eine eigene Capsule Wardrobe zu kreieren.

MONTH TO MONTH / ZEITRAUM

Zunächst klärt man für sich, für welche Jahreszeit / welchen Zeitraum man seine Garderobe zusammen stellt.

Bei mir liegt der Schwerpunkt auf den wärmeren Tagen des Jahres, Frühling bis Ende Sommer, also ca. April bis September.

LIFESTYLE / LEBENSSTIL

Nach der Klärung des Zeitraums geht es um die Betrachtung der Aktivitäten, die in dem Zeitraum stattfinden.

Am wohlsten fühlt man sich doch, wenn man den Gegebenheiten entsprechend gekleidet ist. Darum hat sich Caroline ein Tortendiagramm überlegt, in dem man seine Aktivitäten, die in dem Zeitraum anfallen, einträgt und damit sichtbar macht. Diese Aktivitäten betreffen nicht nur die Zeit, die man auf der Arbeit, beim Einkaufen, Freunde treffen oder am Schreibtisch verbringt. Sie betrifft auch spezielle Events wie Hochzeiten, Jubiläen oder Urlaub.
Mit dieser vorausschauenden Planung vermeidet man, eine Woche vor einem speziellen Event wie einer Hochzeit noch das passende Kleidungsstück organisieren zu müssen, was  – wir kennen es alle – dann in Stress, Hektik und einem verzweifelten, überteuerten Notkauf ausartet, den wir danach nie wieder anziehen. :/

Ich werde in meinem ausgewählten Zeitraum unverändert am Schreibtisch im Büro und zu Hause sitzen, hoffentlich ab und an mal Freunde treffen ;) und mich im Urlaub (gleiches Klima wie bei mir zu Hause) erholen. Ansonsten liegt in dieser Zeit nur ein Event an, zu dem ich etwas chicer gekleidet sein muss.

WORD ASSOCIATION / WORT ASSOZIATIONEN

Nun geht es damit weiter Ideen für seine Garderobe zu entwickeln.

Zunächst soll man alle Wörter, die man mit Mode in Verbindung bringt, aufschreiben. Zum Beispiel: Boho, Trendy / Trendsetter, Cool, Clean / Minimalistisch, Chic, Natürlich / Naturverbunden, Klassisch, Business, Multi-Kulti, Sportlich, Süß, Romantisch, Farbenfroh, inspiriert von der Festival-Saison, Strand, Outdoor / Freizeitkleidung, Gothic, Punk, Mittelalter… was einem grade in den Kopf kommt.

Danach kreist man alle Wörter ein, die man am meisten mit dem Stil in Verbindung bringt, den man am ehesten favorisierst bzw. der einem am ehesten entspricht.
Alle anderen Worte / Beschreibungen, die nicht zu einem passen, streicht man durch, sodass am Ende ca. 3 bis 6 Wörter übrig bleiben.

BRANDS / MARKEN

In diesem Abschnitt listet man die Läden, Marken und / oder Designer auf, die man am liebsten mag und / oder die einem am ehesten entsprechen.

Die Fragen für diesen Bereich lauten:

Wo kaufe ich die Kleidungsstücke ein, die ich immer und immer wieder trage und nachkaufe? Welche Marke und welches Geschäft passt am besten zu meinem Geldbeutel?
Und welche Marke stellt welche Kleidungsstücke her, die am besten zu meinen Körperformen passen? Zum Beispiel: Jacken passen am besten von Marke X, Hosen am besten von Marke Y usw.

Ich brauche zum Beispiel (leider) gar nicht erst nach Teilen von Mango zu schielen, die Spanierinnen haben scheinbar deutlich andere Proportionen als ich. :/ Den Stil von Esprit und die Passigkeit der Kleidungsstücke finde ich scheinbar ganz gut, denn davon habe ich schon mehrere Teile. Gleiches scheint für Sachen aus der H&M L.O.G.G. Reihe zu gelten, wobei dies auch meinen Geldbeutel freut.

COLORS / FARBEN


In meinem Capsule Wardrobe Planner Freebie zeige ich dir anhand von Farbbeispielen ganz konkret, wie du dein eigenes Fabrschema planst!


Jetzt geht es daran, sich ein Farbschema für seine Garderobe zu überlegen.

Dafür nimmt man zwei Schwerpunkt-Farben und drei Akzent-Farben. Genauso überlegt man sich aber auch die Farben, die man vernachlässigen möchte.
Bei diesem Schritt sollte man an alle Aspekte seiner Garderobe denken, also auch an Schuhe und Accessoires.

Frage dich, ob du eher der Typ für natürliche, gedeckte, neutrale Farben bist oder ob du eher der auffällige, farbenfrohe Typ bist.
Welche Farben machen dich fröhlich / glücklich?
Mit welchen Farben möchtest du womöglich in der kommenden Saison experimentieren? Welche Farben empfindest du saisonal eher geeignet?

Der letzte Punkt mit den „saisonalen Farben“ war in meiner Winter Caspule Wardrobe definitiv mein Problem, aus dem ich aber in dieser Saison hoffentlich gelernt habe. Entsprechend sortiere ich die dunklen Farben für den Frühling und Sommer aus und versuche, mehr helle Farben in meinen Kleiderschrank zu integrieren.

Caroline hat in ihrem Free Wardrobe Planner eine Tabelle für diesen Schritt vorbereitet, die einem anschließend eine gute Übersicht über die Passigkeit der Farben miteinander gibt. Man muss die Farben natürlich nicht nur als Worte eintragen, man kann sie auch direkt als Farbe eintragen (= malen ;) ).
Als Anregung stellt Caroline einen teilweise ausgefüllten Beispiel Wardrobe Planner zur Verfügung, der einem zu diesem Punkt eine gute Anregung und Vorstellung gibt.

GO TO PIECES / LIEBLINGSTEILE

Jetzt geht es daran sich klar zu machen, welche Kleidungsstücke man am liebsten hat.

Denk hier auch noch mal an Schritt #1 aus meinem ersten Serienbeitrag, in dem du dir dazu bereits schon zu jedem Teil in deinem Kleiderschrank Gedanken gemacht hast!

In diesem Schritt geht es nicht zwingend darum, dass man alle Lieblingsteile schon besitzt. Es können auch (Kleidungs)Stücke sein, die man in Zukunft gerne besitzen möchte. Lieblingsstücke können zum Beispiel sein: Weite bequeme Jeans, Ankle Boots, lockere Wollpullover etc.

Frage dich, welche Teile trägst du immer und immer wieder und worin fühlst du dich gut? Möchtest du für die kommende Saison mehr davon in deinem Kleiderschrank  haben?

Am Ende dieses Schrittes hat man eine „Masterliste“, die eine gute Übersicht über alle Favoriten und den eigenen Stil gibt.

GO TO OUTFITS / LIEBLINGSKOMBINATIONEN

In diesem Schritt stellt man nun aus den eben herausgearbeiteten, einzelnen Lieblingsteilen ganze Lieblingsoutfits zusammen.

Natürlich auch in einer „Masterliste“ ;) , damit man hinterher wieder ein noch klareres Bild darüber hat, was man gerne trägt und sich nicht wieder kopfkratzend morgens vor dem vollen Kleiderschrank befindet, ohne etwas zum Anziehen zu haben.
Denn das kann tatsächlich manchmal das Problem sein, wenn wir meinen, wir haben nichts „passendes“ zum Anziehen: Die Sachen, die man hat, passen schlicht und ergreifend nicht zusammen, auch wenn eine Masse an Klamotten vorhanden ist.

Frage dich also, in welchen Kombinationen fühlst du dich wohl?
Welche Kombinationen passen zu deinen Aktivitäten? (Gut, dass du sie dir vorhin schon aufgeschrieben hast und nun einfach nachlesen kannst! ;) )
Und auch wichtig: Drückst du mit deinen Outfits auch das aus, was du möchtest?
Welche Outfits spiegeln deine Persönlichkeit am besten wieder?

Schaue bei den letzten beiden Fragen auch noch mal auf deine Notizen zu den Wortassoziationen. Passt alles zusammen?

Mögliche Outfit-Kombinationen können zum Beispiel sein: Enge Jeans und ein weites, lockeres Oberteil mit einer lockeren Strickjacke und Boots. Oder weite Hosen mit engeren Oberteilen zu weiten, aber kurzen Strickjacken und Ballerinas etc.

Schritt #4: Neu einkaufen – SHOPPING LIST / EINKAUFSLISTE

Bis hierhin war es ganz schön viel, oder? Jetzt haben wir es aber auch fast geschafft und dürfen lossausen, shoppen! ;D
Vorher brauchen wir aber noch – natürlich – eine Einkaufsliste, auf der all die Sachen stehen, wie wir wirklich brauchen.
Denk daran: Du brauchst nicht unbedingt viel, sondern das Richtige. Schau deshalb noch mal auf das zuvor Notierte und mach dir klar, was du bereist besitzt und was du lediglich ersetzen willst!

Brauchst du etwas für ein spezielles Event in der kommenden Saison?
Schau auf dein Farbschema: Brauchst du noch etwas mehr Farbe in deinem Kleiderschrank, um dich wohl zufühlen?
Brauchst du noch passende Kleidung für das kommende Wetter?
Hast du alle Teile für deine Lieblingskombinationen, in denen du dich gut und wie du selber fühlst?

BONUS: RULE OF THREE / DREISATZ

Jetzt kommen wir zu meinem Lieblingspunkt! ;D Caroline hat sich mit ihrer “Rule of three” drei Kategorien ausgedacht, mit denen man ein bisschen Abwechslung in seinen Kleiderschrank bringen kann, ohne zusätzlich Bekleidungsstücke kaufen zu müssen.
Ich nehme sie hier als Bonuspunkt mit auf, denn eigentlich sind die „Rule of Three“ nicht fester Bestandteil ihres Wardrobe Planners.

Um seine Garderobe auf einfache Art zu verändern, wählt man einfach aus jeder Bekleidungskategorie  (Hose, Rock, Kleid, Pullover, T-Shirt, Schuhe etc.)

1 schlichtes Teil,
1 eher „extravagantes „Teil und
1 Teil aus der Mitte dieser beiden Kategorien.

Fertig ist die „Rule of Three“; einfach, aber effektiv. :)

Natürlich muss man nicht drei Hosen kaufen, wenn man keine drei braucht. Wenn du nur eine Hose für besondere Anlässe brauchst, dann kann diese eine Hose aber vielleicht so extravagant sein, dass sie ein schlichtes Alltagsoberteil in dem Maße aufwertet, das man kein komplettes chices Outfit für einen Anlass im Jahr kaufen muss.

BUDGET

Bevor man jetzt aber gleich kopflos losrennt und all die schönen Sachen kauft, die man sich so überlegt hat und danach zwar hübsch aber traurig vor einem leeren Kühlschrank steht, sollte man sich vorab noch überlegen, welcher finanziellen Rahmen einem für die neuen Anschaffungen zur Verfügung steht bzw. welchen Betrag man überhaupt gewillt ist, auszugeben.

Also wird zunächst auf Papier geshoppt und zwar mit der zuvor erstellen Einkaufsliste und der Liste mit den Marken, wo man am besten welches Teil bekommt.
Anhand dieser Informationen kann man ungefähr einen Rahmen abschätzen, den einen das Vorhaben kosten wird. Wenn man sich nicht ganz sicher ist, wie viel welche Teile ungefähr kosten werden, kann man natürlich auch vorab konkret recherchieren.
Oder aber man legt sich einen Betrag fest, den man für die einzelnen Teile bereit ist zu bezahlen, womit ich zu meinen diesjährigen

Shopping-Alternativen

komme: Secondhandläden.

Meine bisherigen Erfahrungen mit Secondhandläden waren leider nicht so toll. Trotzdem habe ich mir für dieses Jahr überlegt, als Alternative zu den ganzen Neuwaren, sämtliche Bekleidung, die ich brauche, gebraucht in Secondhandläden zu kaufen (allerdings außer Unterwäsche, Schuhe, Handschuhe etc.) und dem Ganzen noch mal eine „Chance“ zu geben.
Ich hoffe durch die Weiterverwendung von Waren einen kleinen Teil zum Umweltschutz beitragen zu können. Außerdem habe ich mir überlegt, dass diese Sachen schon etliche „Zerreißproben“ (im wahrsten Sinne des Wortes ;) ) überstanden haben und damit die Wahrscheinlichkeit erhöht ist, dass sie nicht nach drei Wäschen Löcher haben, sondern länger zu halten scheinen. So geht es mir nämlich mit meinen alten Elektrogeräten, die halten und halten, im Gegensatz zu manch neuem Gerät und ich probiere grade aus, ob diese Erfahrung auch auf den Bereich Bekleidung übertragbar ist.

Zusätzlicher Bonus: Vielleicht kann man das ein oder andere zuvor aussortierte Teil selber noch in einem Secondhandladen verkaufen und damit eine Neuanschaffung finanzieren?

Da ich ja schon ein bisschen fleißig war, kann ich euch auch schon mal verraten: Es war / ist besser, als ich dachte bzw. als meine bisherigen Erfahrungen!! :)

Nach meinem kleinen Exkurs zum Thema „Shopping-Alternativen“ jetzt aber wieder zurück zum Capsule Wardrobe Planner. :)

CAPSULE WARDROBE

Nach dem wir nun unsere neue Garderobe nicht nur geplant (Schritt #3), sondern auch bereits in unseren Besitzt gebracht haben (Schritt #4), und unser Kleiderschrank gut gerüstet für die kommende Saison ist, kann man sich selber auch noch ein bisschen mehr „vorbereiten“.

Probiere alle deine neuen Kleidungsstücke und Schuhe aus, probiere neue Kombinationen, schau, was besonders gut für den Alltag geeignet ist, aber auch, welche Teile du wie für unterschiedliche Anlässe kombinieren kannst.

So bist du gut vorbereitet und stehst nicht noch vor deinem Kleiderschrank, während der Frühling bzw. Sommer schon da ist. ;)

LESSONS LEARNED / GEWONNENE ERKENNTNISSE

Zum Abschluss oder Startschuss einer Saison (oder aber auch zwischendurch) sollte man die Gelegenheit nutzen und sich seine Erfahrungen notieren. Dies hilft einem für kommende Anschaffungen und kann Fehlkäufe minimieren bzw. vermeiden.

Frage dich, was gut gelaufen ist?
Was hat sich als nicht praktikabel erwiesen?
Was möchte man das nächste Mal anders machen und hat man schon eine Idee dazu?

Ich habe zum Beispiel für die Planung meiner Garderobe für die kommende Saison mit den „Lessons Learned“ angefangen. Nach meinem letzten halben Jahr ohne Shopping bzw. einem halben Jahr, in dem ich nur mit den Sachen auskommen musste, die ich hatte, habe ich angefangen einen (hoffentlich) guten Erfahrungsschatz aufzubauen, auf den ich bei der zukünftigen Planung zurückgreifen kann und der mich hoffentlich vor Geld- und Zeitfehlinvestitionen bewahrt.
Damit erleichtert man sich die nächste Runde ungemein und (unter anderem) dafür ist es ja (in meinen Augen) auch eigentlich gedacht:
Ich möchte auf diesem Weg wieder Spaß am „Bekleiden“ finden und nicht frustriert vor meinem Kleiderschrank oder in den Läden stehen. Ich mag nicht mehr einen unendlichen Müllberg an aussortierten Klamotten etc. mitverursachen bzw. das vermeiden, so gut ich es eben kann und weiß. Ich möchte mit einem gut durchdachten Plan mein Geld und meine Zeit sinnvoll investieren. Und: Ich möchte nicht mehr gänzlich „Opfer“ von Werbung oder „das trägt man jetzt so“ sein, wenn es doch so gar nicht zu mir passt.

Und obwohl ich jetzt doch nicht explizit die Tipps von Anushka von into-mind.com zum Kleiderschrank auffrischen mit eingebaut bzw. erwähnt habe, kann ich sie erstens jedem empfehlen und zweitens finden sich manche Schritte von Caroline dort wieder, womit ich dann doch wieder ein „komplettes“ Gefühl habe. ;)

Wie das Resultat des ganzen Prozederes und damit der Inhalt meiner Frühlings und Sommer Capsule Wardrobe 2015 aussieht, zeige ich euch im nächsten Post zum Thema. Dann erwarten euch wieder Einblicke in meinen Kleiderschrank, wie auch schon zum letzten Herbst / Winter.

Wie gefällt euch der Capsule Wardrobe Planner von Caroline? Könnt ihr damit etwas anfangen? Wie findet ihr ihre „Rule of Three“? Und kauft ihr nur neue Kleidung oder kommen für euch auch gebrauchte Sachen in Frage?


Hast du schon meinen eigenen Capsule Wardrobe Planner entdeckt? Hier geht es zu deinem 26seitigen Freebie!


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5 Comments

  • Reply
    Kirsten
    20. April 2015 at 10:27

    Hi Sunray,
    ich lese mit Begeisterung den Wardrobe Planner und gehe in meinen Gedanken immer wieder durch wie und wann ich mir endlich die Zeit dafür nehmen…ich habe schon vor einem halben Jahr Deinen Beitrag zur Wintergarderobe verfolgt…
    Ein Tipp noch zum Thema Secondhand: Frauenkleiderbörsen oder sogar Flohmärkte. Zwar ist es gar nicht so leicht dort die Dinge zu finden, die einem im Kleiderschrank für die Saison wirklich fehlen, weil einen eher die Dinge finden, als man selbst die Dinge. Dennoch: Deine aufgezählten Vorteile (Zerreißproben und Schonung des Geldbeutels) stimmen wirklich.

    • Reply
      The Organized Cardigan
      20. April 2015 at 15:47

      Hallo Kirsten, schön, dass du hier her gefunden hast und das schon so lange! Danke! :)
      Gute Tipps mit den Tauschbörsen, gibt es ja in „echt“ ebenso wie virtuell, danke dafür!

  • Reply
    Rebecca
    6. Februar 2016 at 21:53

    Hey :),

    ich finde diese Idee einfach super :) und will versuchen sobald ich wieder Zeit habe, meine eigene Capsule Wardrobe zu gestalten :) leider kann ich nicht auf diesen Planner zugreifen :/ könntest du mir die pdf vllt via Mail schicken ? das wäre super lieb :)

    lg Rebecca

    • Reply
      The Organized Cardigan
      8. Februar 2016 at 20:14

      Liebe Rebecca, die Mail schicke ich dir gleich mit Anhang zu. :) Ich bin gespannt und würde mich freuen, wenn du von deiner Capsule berichtest! :)
      LG, Sunray

      • Reply
        Rebecca
        9. Februar 2016 at 9:15

        Vielen lieben Dank :) Ich werde berichten :)

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